Nur noch wenige Tage bis zum Einsendeschluß beim Maker’s Mark Mint Julep Derby
Eine Frist von sechs Tagen bleibt noch bis zum Einsendeschluß beim Maker’s Mark Mint Julep Derby. Eingeladen zur Teilnahme sind professionelle Bartender, die bei diesem erstmalig veranstalteten Derby auch vor Ort in ihren Bars auf die Zubereitung ihres Mint Juleps getestet werden: "Außer der Jury müssen auch die eigenen Gäste der Teilnehmer von der Eigenkreation überzeugt werden.(…) Die Sieger werden dann am 30.09.2010 bekanntgegeben und am 04.10.2010 auf dem Bar Convent Berlin ausgezeichnet."
Teilnahme: Bis zum 15. Juli haben Teilnehmer noch die Möglichkeit, ein Mint Julep Rezept mit Bild zu schicken, per E-Mail an mintjulep@makersmark.com oder per Post an: Maker’s Mark, Mint Julep Derby 2010, Postfach 302213, 10753 Berlin.
Acht Verletzte durch brennenden Cocktail in Salzburg
"Ein brennender Cocktail hat in der Nacht auf Mittwoch in einer Bar am Rudolfskai in der Salzburger Altstadt einen schweren Unfall ausgelöst. Acht Personen wurden zum Teil schwer verletzt. (…) Der betroffene Barchef Jan Lutz hat gegenüber dem ORF Salzburg bestätigt, dass beim Einschenken ein fliegendes Glas seine Flasche getroffen und zerschmettert hatte."
Feuer in stark frequentierten Bars – ein absolutes No-Go! Nachdem kürzlich Albert Trummer in New York wegen einer Feuershow in seiner Bar verhaftet wurde, demonstriert ein Unfall in der Bar "Roses" in Salzburg, weshalb die New Yorker Fire Marshals so konsequent durchgriffen:
Diageo vergreift sich an Cocktail-Historie
"The drinks giant is this month introducing bottles of J&B whisky Manhattan in Spain and Pampero rum Mojito in Italy and Portugal, following up on a spate of RTS cocktail launches across key European markets in 2009. For the handful of scientists at Diageo’s R&D centre just outside London, the mission is simple: mix cocktails that can continuously beat a ‘best-in-class’ bar serve for 12 months and that can turn a profit."
Der Spirituosen-Multi Diageo setzt in einigen Märkten auf vorgemischte Cocktails in Flaschen. Das an sich ist nichts Neues und auch nichts Verwerfliches. Allerdings will man aus Vermarktungsgründen aus einem Rob Roy mit J & B Whisky einen Manhattan zaubern. Den Puristen schauderts, wird es dem Konsumenten egal sein?
Meistgeklickter Link das letzte Mal in "Gemischte Links" war der zum Bericht über Volksentscheid über das Rauchverbot in Bayern: http://www.spiegel.de