Nie wieder deutsches Ginger Beer? Klage bringt Thomas Henry ins Wanken.

Aktuelles 16.11.2011 12 comments

Sie sind nun seit etwas mehr als einem Jahr auf dem Markt und mit Sicherheit eine der am schnellsten sich verbreitenden jungen Marken in der deutschen Getränkebranche. Doch wo Erfolg ist, sind Probleme nicht fern. Schon vor Monaten ging im Hause Thomas Henry eine einstweilige Verfügung ein. Ein sogenannter Schutzverband gegen Unwesen in der Wirtschaft e. V. sah das „Ginger Beer“ der Berliner nicht mit deutschem Gesetz vereinbar. Eine Ansicht, die nun vom Landgericht der Hauptstadt bestätigt wurde. Was ist geschehen?

Die Einstweilige Verfügung wurde von einem Verband angestoßen, der laut eigener Beschreibung als „Schutzschild für Gewerbetreibende“ agiert und „die Rechtsverfolgung unter Wahrung der Anonymität des Beschwerdeführers“ durchführt. Offenbar stehen also ein oder mehrere weitere Gewerbetreibende hinter dem Anstoß einer Klage, die nicht mit ins Rampenlicht gezogen werden möchten. Besagter „Schutzverband gegen Unwesen in der Wirtschaft e. V.“ hat nun in der Getränkebrache zugeschlagen. Die Folgen: Thomas Henry darf sein Ginger Beer alsbald nicht mehr Beer nennen. Aber wer könnte ernsthaftes Interesse an einer Einstweiligen Verfügung gegen Thomas Henry haben? Ist hier Zeit für Verschwörungstheorien oder dreht es sich eventuell um trockenen, juristischen Alttag? Wie geht es weiter und warum darf auf der ganzen Welt Ginger Beer produziert und getrunken werden, nur in Deutschland gibt offensichtlich Einschränkungen?

Das Land des Bieres und seine Gesetze

Deutschland ist das Land des Bieres. Punkt. Und die einstweilige Verfügung beruft sich im Kern darauf, dass der erste Absatz im §1 der BierV besagt:

„Unter der Bezeichnung Bier – allein oder in Zusammensetzung – oder unter Bezeichnungen oder bildlichen Darstellungen, die den Anschein erwecken, als ob es sich um Bier handelt, dürfen gewerbsmäßig nur Getränke in den Verkehr gebracht werden, die gegoren sind und den Vorschriften […] der Verordnung zur Durchführung des Vorläufigen Biergesetzes entsprechen.“

Soweit klar. Eine mit Kohlensäure versetzte Limonade die Beer im Namen trägt, erweckt in den Augen einiger offenbar den Anschein, als ob es sich um Bier handele. Es liegt also eine Benennung der Limonade vor, die nicht mit den deutschen Bezeichnungsgesetzen zu vereinbaren ist. Wo Bier auf deutschen Produkten draufsteht, muss Gegorenes drin sein. Eine Verunsicherung für den Verbraucher?

Wer zittert nicht jedes Mal vor Angst bei der Bestellung eines Bourbon High Balls (mit Ginger Ale), vor der Befürchtung, dass der Bartender das Glas gleich mit englischem, obergärigem Bier auffüllt? Und wer kennt nicht die unzähligen betrunkenen Gäste (Kinder eingeschlossen) in Bars, die eigentlich nur eine Limonade wollten und dann, völlig unerwartet, mit alkoholhaltigem Ale oder Beer bis zum Umfallen versorgt wurden? Ach, die Geschichten sind fremd? Selbstverständlich! Denn ist es nicht einfach nur dämlich, eine Limonade, die auf der ganzen Welt als Ginger Beer oder Ginger Ale verkauft wird, mit einem alkoholhaltigen Getränk zu verwechseln? Dabei darf man augenblicklich eigentlich trotzdem Ginger Beer in Deutschland verkaufen. Es darf nur nicht in Deutschland hergestellt worden sein. Denn der zweite Absatz des §1 der BierV besagt:

„Abweichend von Absatz 1 dürfen im Ausland hergestellte gegorene Getränke, die nicht den in Absatz 1 genannten Vorschriften entsprechen, unter der Bezeichnung „Bier“ gewerbsmäßig in den Verkehr gebracht werden, wenn sie im jeweiligen Herstellungsland unter der Bezeichnung „Bier“ oder einer dieser Bezeichnung entsprechenden Verkehrsbezeichnung verkehrsfähig sind.“

Ein Absatz, man bedenke dies bitte bis zum Ende des Textes, der es nicht aus deutscher Initiative ins Gesetzbuch geschafft hat. Hier zwang in den Neunzigern die Europäische Union die strenge Gesetzgebung rund um das Bier in Deutschland in die Knie. Eine Geschichte, die für manchen deutschen Bierfanatiker schon als Niedergang in die Annalen des deutschen Reinheitsgebotes einging.

Würdige Mutmaßungen oder haltlose Spekulationen?

Wenn es aber wirklich um Verbrauchertäuschung gehen würde, dann könnt man auch mindestens einem anderen gängigen Ginger Beer an den Kragen. Der Vorsitzende des klagenden Schutzverbandes Rainer Colberg bezeichnete am Telefon die Ginger Beer Flasche von Thomas Henry als „einer Bierflasche sehr ähnlich“. Wie bitte? Da zweifelt man doch an dem Sitz des Verbandes in München oder an dem bayerischen Patriotismus des Herrn Vorsitzenden.

Da die Urteilsbegründung des Berliner Landgerichtes noch nicht verfasst wurde, muss man an dieser Stelle etwas mutmaßen. Grundsätzlich scheint es der MIXOLOGY ONLINE Redaktion sehr unwahrscheinlich, dass ein Konsument dem angeblichen Verwirrspiel um den Begriff Bier erliegt. Und da es sowieso auch legitim ist, in Deutschland ein ausländisch produziertes Ginger Beer den Konsumenten seit Längerem vorzusetzen, was offensichtlich noch mehr nach Bier ausschaut (Kenner wissen, wovon wir sprechen), dreht es sich offensichtlich um anderweitige Interessen.

Schnell kann man nun Spekulationen auf den Tisch knallen. Verschwörungen vermuten. Gezielte Maßnahmen von wirtschaftlichen Gegnern des Berliner Start-up Unternehmens wittern. Und wer käme da besser infrage, als der vor der Thomas Henry Ära nahezu alleinherrschende Schweppes Konzern, der in Deutschland von Krombacher distribuiert wird und im kleinen Berliner Unternehmen doch langsam einen Gegner fürchten muss. Eine Mutmaßung und Spekulation, die etwas an Gewicht gewann, als noch am Wochenende die MIXOLOGY ONLINE Redaktion aufschnappte, dass Schweppes, letzte Woche, kurz vor Ende des Prozesses gegen Thomas Henry, eine Registernummer beim Deutschen Patent- und Markennamen auf den Namen Ginger B. eintragen lies. Wäre es nach Sebastian Brack von Thomas Henry gegangen, wäre Ginger B. noch kurz zuvor der erste Ausweichnamen für die eigene Limonade gewesen.

Im Hause Krombacher ist es schwer, zu Ginger B. Informationen zu bekommen. Der Brand Manager Stephan Crancik ist im Urlaub, seine Stellvertreterin neu im Geschäft. Und der oberste Pressesprecher Dr. Weihrauch hat noch nichts von Ginger B. gehört, weshalb er sich erst informieren musste. Einen Tag später erfährt man dann Dürftiges von ihm: „Die Limonade kommt 2012 auf den Markt und soll den aktuellen Bedarf der Club- und Barszene decken.“ Er schiebt noch ungefragt nach, dass „das Getränk definitiv nicht als Bier zu bezeichnen ist, sondern als Mixgetränk.“ Nun, zumindest Herr Dr. Weihrauch scheint sensibilisiert über die Begrifflichkeit.  Von einem kürzlich erfolgten Urteilsspruch gegen Thomas Henry hat er bisher noch nichts gehört. Er kennt aber Begriffe wie Moscow Mule oder Dark & Stormy.

Regenwälder und leere Wassergläser in der Wüste

Ist es wirklich wichtig, wer den Anstoß für ein Vorgehen gegen Thomas Henry gegeben hat? Zumindest ist es spannend. Daher weiter im deutschen Limonaden Walzer. Erstmal blieb die Frage, ob Krombacher überhaupt mit dem Schutzverband in Verbindung zu bringen ist, der ja seine Mitglieder anonym hält. Aber von Dr. Hegele, dem Vertreter der Anklage sind kleine Details zu erfahren, wer hinter dem Schutzverband steckt. Da wäre zum Beispiel der Schutzverband der Spirituosen Industrie, deren Mitglieder hier einzusehen sind. Und Dr. Hegele weist noch auf mehrere Gewerbeverbände hin, sowie auf über 80 Brauereien.

Nach intensiver Beschäftigung wird zumindest eins klar. Der Schutzverband hatte schon mit Krombacher zu tun, woraus auch Dr. Hegele kein Geheimnis macht. Und zwar in einem viele Jahre andauernden Rechtsstreit über die Regenwaldwerbung des Bierkonzerns. Der Schutzverband führte die Klage gegen das Unternehmen und musste aber am Ende vor dem Bundesgerichtshof klein beigeben. In diesem Zusammenhang kann man noch mehr Mitglieder des Verbandes relativ leicht ausfindig machen. Da wäre zum Beispiel Radeberger, unterschiedliche Großhandelsketten, aber auch der Bundesverband der deutschen Spirituosen Industrie (BSI), zu dem Unternehmen wie Campari, Verpoorten, Bacardi oder Beam Global gehören. Es ist augenscheinlich eine ungute Zeit für Mutmaßungen, denn hier gibt es, wenn überhaupt nur einen abgebrochenen Stecknadelknopf im Heu. Auf die direkte Anfrage bei Dr. Hegele, ob eventuell Krombacher den Anstoß gegeben hat, muss dieser lachend erwidern: „Wir haben die jahrelang in drei großen Verfahren gegängelt. Ich weiß nicht, woher der Anstoß kam, wahrscheinlich weiß es nicht mal der Verband, aber ich bezweifle schwer, dass Krombacher dahinter steckt.“ Der Verband weiß es nicht? Fragen kostet nichts.

Und der Verband weiß wirklich nichts. Die Vorsitzende Heidrun Brugger musste in ihrer Apotheke im oberbayerischen Weilheim kontaktiert werden, da man ihr sonst wohl nicht habhaft hätte werden können. Sie entgegnet harsch: „Ich mache diesen Vorsitz dort nur ehrenamtlich, was soll das jetzt?“ Der Name Thomas Henry scheint ihr nicht Mal geläufig. Der Geschäftsführer des Schutzverbandes Rainer Colberg, der nach mehreren Versuchen freundlich zurückgerufen hat, ist hilfreich wie ein leeres Glas Wasser in der Wüste. Seine Ausführungen machen die Geschichte nun ernsthaft nebulös. Die Geschäftspraktiken des Schutzverbandes können von ihm kaum in zusammenhängenden Sätzen geschildert werden und er gesteht auch ein, dass er „nicht ausschließen kann, dass Krombacher als Schweppes-Vertreter dahinter steht“. Denn „natürlich nehmen wir auch Hinweise von Nichtmitgliedern an und verfolgen alles, wo wir uns sicher sind, dass es Erfolg hat“.

Massenabmahnung lässt grüßen? Angeblich weiß niemand im Hause des Schutzverbandes, wer den wirklichen Anstoß gegeben hat. Dazu kommt folgende Aussage von Herrn Cronberg: „Selbst wenn ich es wüsste, würde ich nichts sagen“. Das ist natürlich praktisch, denn wie auch einfach zu erfahren war, ist ein entscheidender Punkt im Rahmen einer Einstweiligen Verfügung eines Verbandes, dass die Kläger in einem sachlich relevanten Markt tätig sind und dass ein missbräuchliches Vorgehen des Verbandes im Individualinteresse eines einzelnen Mitgliedes ausgeschlossen werden kann. Bei den Unmengen an Mitgliedern ist es sicher kein Problem, sachlich relevante Marken für nahezu jede Abmahnung aufzuzeigen.

Nach vorne muss der Blick!

Kein ehrwürdiger Verein? So vernünftig das Auftreten der juristischen Vertretung gegenüber der MIXOLOGY ONLINE Redaktion war, kam von der Vereinsseite nur heiße Luft. Eine rein positivistische Herangehensweise an den Prozess mag bei Dr. Hegele vorliegen, Rainer Colberg öffnet dagegen Tür und Tor für die schlimmsten und unehrenhaftesten Vermutungen. Und Frau Brugger, eine der wenigen Trägerinnen der bayerischen Staatsmedaille, die sich im Rahmen einer langjährigen Arbeit für die IHK in Bayern verdient um Nachwuchs und regionale Unternehmen gemacht hat, scheint von ihrem zweifelhaften Glück nicht mal wirklich was zu wissen. Dafür ziert ihr in Medien ehrenvoll gehaltener Name den Münchner Verband doch ganz ordentlich.

Schluss mit der Suche. Es kann fast jeder das Vorgehen angestoßen haben. Das Ergebnis bleibt gleich: Thomas Henry Ginger Beer ist vorerst gestorben. Aber es ist noch nicht aller Tage Abend. Und wie von Sebastian Brack zu erfahren war: „Wir glauben daran, dass wir recht haben und deshalb werden wir bis zum Ende gehen.“ Ein juristisches „bis zum Ende“ scheint hierbei nicht ausgeschlossen. Denn insofern das Urteil sich wirklich im vollen Umfang auf die oben zitierte „BierV“ bezieht, wovon wir augenblicklich vorerst ausgehen, wird es ein weiter Weg, der eventuell bis auf die Europa Ebene gehen könnte. Denn fairer Handel scheint unter diesen Gesetzesumständen in Deutschland offenbar nicht möglich.

Bleiben also nur drei Dinge. Zum einen die Frage, wie sie auch von Dr. Hegele, dem Vertreter der Klägerseite formuliert und nicht beantworten werden konnte: „Ist dieser Beschluss wirklich mit der Waren- und Dienstleistungsfreiheit im europäischen Binnenhandelsgesetz vereinbar?“ Zum zweiten: Auch wenn Thomas Henry eventuell vorab ein kleines bisschen genauer auf die Schwierigkeiten um den Begriff Bier (speziell in Deutschland) hätte schauen müssen, ist fest davon auszugehen, dass das junge und ideenreiche Unternehmen weiterhin eine starke Rolle in den Bars und am Markt spielen wird.

Und drittens die abschließenden harten Fakten: „Ginger Beer“ von Thomas Henry wird es nur in den Mengen noch geben, wie sie derzeit schon bei den Getränkefachhändlern lagern. Eine erfolgreiche Abmahnung der die „Reste“ des „Ginger Beers“ verkaufenden Gastronomen ist vorerst äußerst unwahrscheinlich. Ein Umsturz der gastronomischen Geschäftspraktiken wäre übereilt. In absehbarer Zeit kündigte Thomas Henry bereits eine Umbenennung der Limonade in einen derzeit nicht feststehenden Namen an, wonach die Großhändler wieder beliefert werden. Alle anderen gängigen Ginger Beer Sorten sind von diesem Urteil aktuell nicht betroffen und können weiter ge- und verkauft werden.

 

(Offenlegung: Die Marken Schweppes und Thomas Henry waren in der Vergangenheit beide Kooperations- und Werbepartner von MIXOLOGY und MIXOLOGY ONLINE.)

12 comments

  1. SKOERPER

    Wie war das kürzlich mit „Pusser’s“ vs. Painkiller Bar in einem großen sozialen Netzwerk? Ich gieße gleich die letzten zwei Flaschen der bösen Marke, die sich noch in meinem Besitz befinden (sind glaub eh schon abgelaufen), in den hauseigenen Gulli und „braue“ mir nen Siphon Ginger Bööör selber…

  2. Hardy Dupont

    Deutschland ist ja weithin bekannt für seine Bürokratie.. 🙁
    Findet einfach einen neuen Namen für’s Produkt …

  3. drinkmix.de

    Ich möchte mich teilweise meinem Vorredner anschließen. Willkommen im Land der Bürokratie.
    In Richtung des Autors: Lieber Steffen, an der Theke kommt es wirklich zu erstaunten Gesichtern, wenn ich den Gästen erzähle, das Ginger Beer kein Bier ist. Es haben sogar schon Kunden bei mir pur bestellt und waren enttäuscht, dass kein Alkohol drin ist. Von daher bitte ich darum, den Blick zurechtzurücken und einfach unvoreingenommen an Ginger Beer heranzugehen und nicht mit unserem Fach-(Nerd-)Wissen. Es gibt ausser den bekannten Barflies und den Bartendern und dem ein oder anderen Fachjournalisten noch jede Menge Leute da draußen, die nichts mit dem Begriff Ginger Beer anfangen können…

  4. Alex

    Namenssuche? Mir fiel da spontan „Ginger Bear“ ein. Warum nicht mit den eigenen Waffen schlagen? Und zu Weihnachten könnt Ihr noch nen kuscheliges onpack draufgeben 😉

  5. Jens Müller

    Gibt GENUG Menschen in Dland die noch nie von Ginger Beer gehört haben, wissen was es ist etc. Vielleicht sollte man hier außerhalb des Barkosmos und der Berliner Szeneinsel denken. Geh doch mal ins fränkische Breitenlesau und erzähl dem Landjugend-Stefan was von Ginger Beer. Geeeeeeenau!
    Und mei, dann heißts halt Ginger Lemonade.
    Und was die „Verschwörungsthe0rien“ angeht: hey, wenn du ins große Becken springst spielste auch mit den großen Jungs, und da muss man mit allen Wassern gewaschen sein. Wäre ja auch schräg wenn TH das erste Start-Up wär das nicht u.a. solche Erfahrungen macht/machen muss und für die Zukunft dazu lernt, oder?
    Und wenn ich die Marktmacht a la Schweppes hätte würd ich auch einiges in Bewegung setzen mir von nem Newcomer keine Marktanteile klauen zu lassen!

  6. Cheshire-Fahrer

    Nun ja, das „beer“ im allgemein Namen kommt aber tatsächlich vom früher vorhandenen Alkoholgehalt aus dem Brauvorgang. Und auch heute kann man im UK sowas MIT Alkohol kaufen – u.a. von Crabbies.

    Das, was hier in D als Ginger Ale verkauft wird, kommt nicht annährend an das Geschmackserlebnis von Ginger Beer heran. Ich möchte endlich im normalen Supermarkt deutsches Ginger Beer kaufen können.

  7. Ly

    Geht mir genauso Cheshire-Fahrer. Fast ein halbes Jahr vergangen seit der Diskussion hier und trotzdem noch kein Ginger Beer im Supermarkt kaufbar. Ich hätte auch gerne richtiges GB wie in UK und nicht dieses ewig zuckrige Zeug.

Schreibe einen Kommentar

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.

Ähnliche Artikel