Ab sofort können Berliner auf der Seite www.saftfabrik.de frische und unbehandelte Säfte bequem nach ihren Wünschen selbst zusammenstellen. Die Gründerin der Saftfabrik, Alexandra Podeanu, bietet zusammen mit den Mitgründern Ana Druga und Thomas Förster per Mouse-Klick frische und unbehandelte Säfte aus Obst und Gemüse.
Der Kunde bestimmt ganz einfach die Art und Menge der jeweiligen Zutat in seiner 500-Milliliter-Saftflasche. Zu den derzeit 27 möglichen Zutaten gehören neben den üblichen Klassikern Gemüsesorten wie Rote Beete, Gurke und Tomate. Außerdem so ungewöhnliche und exotische Früchte wie gelbe Melone, Granatapfel oder Drachenfrucht. Der Kunde kann für den besonderen Geschmack beispielsweise auch Honig, Minze oder Zitronengras dazumischen lassen. Die Saftfabrik, die wegen der überwiegenden Handarbeit eher eine Manufaktur ist, kann über eigens entwickelte Techniken nahezu jede Art von Obst und Gemüse verflüssigen.
Den Angaben nach wird das Obst täglich frisch geliefert oder früh morgens direkt beim Großmarkt eingekauft. Die bestellte Mischung wird dann erst kurz vor der Auslieferung aus diesem frischem Obst und Gemüse gepresst. Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern werden in den Saftfabrik-Säften angeblich keinerlei Konzentrate verwendet und den Säften sollen weder Zucker noch Konservierungsstoffe zugefügt sein. Der Frischsaft wird auch nicht erhitzt, ist also unbehandelt. Darum sind Saftfabrik-Säfte bei 2°C bis 8°C gekühlt zwei bis vier Tage haltbar.
Neben privaten Kunden beliefert die Saftfabrik auch Events, Gastronomie und Großkunden. Firmen, Kantinen, Caterer, Restaurants und Bars erhalten die Säfte bei Bedarf täglich frisch geliefert und können sie auch unter eigenem Namen verkaufen. Für sie gibt es auch praktische Designflaschen mit nur 150 Milliliter Inhalt.
Link: www.saftfabrik.de
pacmansh (3 years ago)
Hmm, Drachenfrucht. Ist bestimmt lecker. Müsste mich mal kurz erinnern wonach die schmeckt … ach ja, mir fällt es wieder ein, Wasser! ;)