Absolut Invite oder Die Summe der einzelnen Teile

Bars 14.5.2016Advertorial

Beim diesjährigen Absolut Invite-Wettbewerb ging es nicht um den Bartender als Einzelakteur, sondern um den eigentlichen Star: das Team. Das von Brand Ambassador Axel Klubescheidt ausgelobte Motto rückte die Teamfähigkeit in den Fokus und sorgte für einen anspruchsvollen und unterhaltsamen Wettkampf in Köln.

Immer diese Cocktail-Wettbewerbe und ihre Teilnehmer! Letztere meist voller Allüren und vor Selbstüberzeugung strotzende Egomanen, die zielsicher shaken, werfen und rühren; die mit Worten genauso wie mit exotischen Ingredienzen, die natürlich hausgemachter Natur sind, im großen Zirkus der Mixologie jonglieren.

Das ist nicht selten die Regel statt Ausnahme beim Wettkampf. Und so ist es schade, dass all die Cocktail-Wettbewerbe und jegliches Wettmessen in der heutigen Zeit vor allem auf Einzelakteure heruntergebrochen werden und sich damit konträr zur Barrealität verhalten. Genau dies war der Gedanke, den auch Axel Klubescheidt, Brand Ambassador Absolut Deutschland, dazu bewegte, die diesjährige Ausgabe des Absolut Invite-Wettbewerbs auf einen anderen Schwerpunkt auszurichten. Demnach drehte sich in Köln alles um den eigentlichen Star der Bar: das Team.

Cars and Cocktails

„Ein gutes Team ist immer nur so gut wie das schwächste Glied in der Kette. Wenn die Leute mich sehen, dann vergleichen sie mich manchmal mit einem Formel 1-Piloten, der seinen Boliden zielsicher durch Haarnadelkurven manövriert. Sie vergessen jedoch dabei Karosserie, Motor, Öl und Konstrukteure. Ohne die Leute im Hintergrund gäbe es gar keinen Piloten. Das ist in der Formel 1 genauso wie in der Bar“, so der ehemalige Barchef des Artesian Alex Kratena über die Wichtigkeit eines funktionierenden Teams.

Acht Barteams hat Absolut dementsprechend nach Köln eingeladen. In zahlreichen, teils lustigen, aber auch anspruchsvollen Disziplinen mussten sie ihren Ideenreichtum, die nötigen Bartender-Qualitäten und ein gehöriges Maß an Teamfähigkeit unter Beweis stellen. So zählten die „Selfie-Challenge“ vor dem Dom für die finale Punktvergabe genauso wie der Sensorik-Test. Schlussendlich mussten die acht Teams aber vor allem im Halbfinale mit ihren Eigenkreationen überzeugen. Hierfür wurde jedem Team ein Budget von 30 Euro zugeteilt, mit dem sie im Zuge einer Market-Challenge regionale Produkte einkaufen und ihre mehrheitlich sehr kreativen Ideen umsetzen konnten. Durchsetzen konnten sich hierbei die Lokal-Matadoren Dominik Mohr und Dominik Scheu aus dem Spirits sowie das Dresdener Barteam Twist um Marlon Kutschke und René Förster mit ihren Drinks „ApprovAll“ sowie „Absolut Dill the End of time“

Authentisch bis ins Mark

„Unser Motto ist High-Volume-Drinks, also Cocktails, die leicht zu reproduzieren sind und konstant auf immerwährendem Niveau umgesetzt werden können, egal an welchem Ort“, so Klubescheidt kurz vor dem Finale. Um den diesjährigen Slogan des Wettbewerbs noch zu unterstreichen, wählte man das King George – eine Table-Dance-Bar im Stile der frühen 1980er-Jahre – als Final-Location. Und gewiss, so komisch es auch klingt: Der leicht anrüchige Charakter des Etablissement vereinte sich blendend mit der gewünschten Neutralität. Kein opulentes Bar-Back, nichts Modernes, eine Erinnerung an vergangene Tage und Rückbesinnung auf das Wesentliche: das Barteam.

Und so kämpfen das Team Spirits und das Team Twist an jenem Abend um die Gunst der geladenen Gäste. Diese bekamen bei Eintritt ein Tütchen mit drei Kugeln, die sie zur Abstimmung in die ikonische Absolut-Flasche des einen oder anderen Teams stecken konnten. Nach zwei Stunden hartem – aber so viel sei verraten – auch sehr fairem Kampf gewannen die Kölner-Lokalmatadore der vielfach zitierten Talentschmiede um Dominique Simon den Preis des besten Bar-Teams der Absolut Invite 2016 Deutschland. Ende Juli werden sie somit ihre Reise nach Schweden zum globalen Finale antreten und sich mit den Sieger-Teams aus aller Welt messen.

Hiermit präsentieren sie nicht nur Deutschland, sie repräsentieren ein stückweit auch uns alle. Uns vereint schließlich nicht der Stil, das Konzept oder die Drinks, sondern vielmehr die Liebe zur Bar, der Tätigkeit am Brett und die Teamfähigkeit, die für diesen Beruf unerlässlich ist. Absolut und Axel Klubescheidt haben dies mit der diesjährigen Absolut Invite glanzvoll unter Beweis gestellt. Skål!

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