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Am Arsch des Aasgeiers

Bars 7.12.2017 1 Kommentar

Die Karibik ist nicht nur eine bunte, oft von geheimnisvollen Riten getriebene Weltgegend. Sie ist Synonym für Seefahrt, Piraten, Kolonialismus, Waffen, Drogen, Geldwäsche. Aber auch für James Bond, Rum und die schönsten Strände der Erde. Den Europäern, als ehemaligen Kolonisten, gilt sie als begehrtes Reiseziel. Als Ort, der die Sehnsucht nach Exotik bedient, aber kulturell noch Nähe zulässt. Insider und Experten verraten auch Überraschendes über die Trinkkultur der Karibik, über Rum-Underground und europäische Exoten.

„Wir haben dem Huhn den Kopf abgeschlagen und das Blut zusammen mit Rum auf dem Grundstück und vor dem Haus versprenkelt. Das war meine Reaktion auf den Überfall und den Raub, der kurz vorher geschehen war.“ So stellt man sich die Antwort einer lokalen Hausbesitzerin in der Karibik vor, wo Voodoo-Zauber und animistischen Bräuchen oft mehr vertraut wird als Polizei, Medizin und einem gerechten und barmherzigen Gott. Tatsächlich hat aber die in Berlin lebende Schauspielerin Nina Lorck-Schierning zu dieser für Europäer ungewöhnlichen Maßnahme gegriffen, die ihr allerdings den höchsten Respekt der einheimischen Jamaikaner eingetragen hat. Lorck-Schierning ist Spross und Erbin aus der Familiendynastie des ehemals meistverkauften Rums in Deutschland – Pott. Der Flensburger Pott-Rum war eines der generischen deutschen Nachkriegsprodukte, bevor er in den 1970er Jahren in schwere See geriet und sich die Nachfahren des Firmenpatriarchen Norbert Lorck-Schierning schließlich zum Verkauf der Marke entschieden und die Produktion am Nordertor in Flensburg eingestellt wurde.

Geblieben ist ein Haus in Jamaika. Dort, wo der Rum aus den West-Indies einst herkam und in Flensburg für den heimischen Markt verschnitten wurde. Der Name für diese Region stammt noch aus den Zeiten von Christoph Columbus, als man annahm, er habe   Indien entdeckt, tatsächlich waren es die Bahamas. Geblieben ist auch die kulturelle Nähe der Europäer zur Karibik. Bis heute ist das so. Auf der Suche nach Exotik ist sie zugänglicher als das „gefährliche“ Afrika oder das eher in sich geschlossene Asien. Nina Lorck-Schierning zeigt alte Home-Cinema-Aufnahmen im 16mm-Format von Weihnachten mit Christbaum unter Palmen, aus einer Welt der 1960er, als auch Ian Fleming in seinem Anwesen Golden Eye auf Jamaika den Globus noch durch die Abenteuer eines James Bond in den guten Westen und den bösen Osten aufgeteilt hat. Einer Zeit, in der Rum aber schon ein Lebensgefühl transportiert, das sich Jahre später mit dem „Bacardi-Feeling“ in die Sonnensehnsuchtssynapsen des Fernwehs eingebrannt hat. Doch davor liegen die Narrative und die tatsächlichen Begebenheiten, welche die Karibik zu einem sagenumwobenen Stück Erde und den Rum zu einer globalen Spirituose haben werden lassen: Rum und Blut haben eine lange gemeinsame Reise hinter sich. Aus dem Mund von Nina Lorck-Schierning klingt es etwas prosaischer, aber nicht weniger geheimnisvoll. „Wenn einer an der Küste drei Söhne hat, bekommt der erste den Hof, der zweite wird Pfarrer und der dritte fährt zur See. Irgendwann kam dann Hans-Hinrich Pott mit einem Fass Rum nach Flensburg zurück, so hat alles begonnen.“

Rum zur See

Die Karibik ist geografisch betrachtet ein Konglomerat von Inseln im westlichen Atlantik – dem Karibischen Meer – und reicht bis zum Golf von Mexiko, vollgepackt mit vielfältigen Einflüssen. Neben den kreolischen, indigenen Völkern, haben der Sklavenhandel mit Afrika und vor allem der europäische Kolonialismus tiefe Spuren hinterlassen. Britisches, französisches, niederländisches und spanisches Erbe hat breite Furchen in die Historie dieser Gesellschaften geschlagen. Hauptsächlich unterteilt man die Karibik in die Großen Antillen mit rund 38 Millionen und die Kleinen Antillen mit ca. 3 Millionen Einwohnern. Zu den Großen Antillen zählen etwa Kuba, Jamaika, Haiti, die Dominikanische Republik und Puerto Rico. Zugehörig zu den Kleinen Antillen sind unter anderen Antigua und Barbuda, Gouadeloupe, Martinique, St. Lucia, Barbados, Grenada, Curaçao, Trinidad und Tobago. Die Karibik zählt sicherlich zu den schönsten und von der Natur am reichsten gesegneten Gegenden der Erde. Dennoch lässt sie sich ohne die enge Verbindung von Rum, Blut, Drogen, Waffen, Ruhm und Weltpolitik nicht erzählen.

Der klamaukige Mega-Seller an den Kinokassen Fluch der Karibik macht natürlich aus einem der berühmt-berüchtigten Kapitel der Inseln nur ein albernes Schelmenstück. Tatsächlich haben die Piraten, auch Bukaniere genannt, tief in den Entwicklungsverlauf der Menschheit eingegriffen. Diese Freibeuter waren eine billige Guerilla-Truppe zur See, der sich am erfolgreichsten die Engländer bedienten, um vor allem Spanien in einem unerklärten Handelskrieg zu schwächen und die eigene Kriegsmarine zu unterstützen. Auch wenn andere europäische Mächte zu dieser Taktik griffen, trugen sie dazu bei, den Grundstein für das britische Weltreich zu legen.

Etwa zur gleichen Zeit, Mitte des 17. Jahrhunderts enterte Rum (der Begriff leitet sich vom englischen rumbullion, also „Tumult“ oder „Rebellion“ ab) die Kehlen von Seefahrern und Piraten ebenso wie die Regalbretter der europäischen Lagerhäuser und Handelskontore. Rum wurde schnell zur begehrten Handelsware. Die wohl skurrilste Geschichte aus der Verbindung von Rum und der Seefahrt, von Rum und Ruhm, hat sich vor der spanischen Küste im Jahre 1805 zugetragen. Der britische Admiral Lord Nelson versenkte dort bei der sogenannten Schlacht von Trafalgar die hoch überlegenen Flotten der Spanier und der verbündeten Franzosen – nicht, ohne dabei sein Leben zu lassen. Allerdings war der Sieg so bedeutend, dass er England fast freie Fahrt auf den Weltmeeren und Napoléon den Beginn seines Niedergangs bescherte. Man beschloss den Helden nach Hause zu überführen und konservierte den Leichnam in einem Fass Rum. Da es leckte, bediente sich die Mannschaft an dem Saft. Der Mythos von Nelsons Blood war geboren und ist heute als Spirituosenmarke wie als Cocktail Teil der Barkultur.

Rum aus dem Untergrund

Obwohl Rum heute auf allen Kontinenten hergestellt wird, ist er auf Grund seiner ersten urkundlichen Erwähnung auf Jamaika fest mit der Karibik verbunden. Im Wesentlichen unterscheidet man dabei, ob das Ausgangsprodukt für Original-Rum Zuckerrohrmelasse ist oder Zuckerrohrsaft für den sogenannten Rhum Agricole – weit verbreitet in den französisch tradierten karibischen Inseln – oder den bekannteren Cachaça. Gebrannt wird typischerweise in Pot Stills und je nach Beimischung mit Wasser auf unterschiedliche Trinkstärke gebracht. Diesem weißen Rum kann durch Lagerung in Holzfässern ein tieferes Aromaspiel beigefügt und eine geschmackliche Rundung gegeben werden, die sich vor allem bei Liebhabern im Purgenuss zeigt. Es finden sich auch noch weitere Sonderkategorien wie Flavoured Rum, der durch Zugabe von Gewürzen und spezielle Extraktionsverfahren zusätzlich aromatisiert wird.

Zumindest ist es das, was Europäer heute hauptsächlich als Rum kennen. „In der Karibik und auf Jamaika trinken die Leute, was sie sich leisten können“, sagt Andreas Redlefsen. Er ist auf Jamaika aufgewachsen und Mitbegründer der Rum-Marke „Elements 8“ und bei „Red Stripe“ tätig, der dominierenden lokalen Biermarke auf der Insel. Nina Lorck-Schierning erzählt vom Phänomen des Junkrow Batties: „Das ist jamaikanischer Slang und heißt übersetzt etwa ‚der Arsch des Aasgeiers’, weil es ungefähr so schmeckt.“ Die Arbeiter schmuggeln aus den Destillerien die brackigen Fassreste heraus, oft gießen sie das in ihre Gummistiefel. Verkauft wird das dann illegal nur unter der Theke in den zahlreichen Trinkbaracken. Es ist aber auch ein schwarzes Distinktionsmerkmal, stolz heißt es dann: „White Rum is for white men.“ Da muss auch Redlefsen schmunzeln und erzählt von einer weiteren jamaikanisch-karibischen Besonderheit, die alle, die schon bei der Herstellung von Mezcal die Ekelfrage stellen, eher an Voodoo denken lässt und allen artesanalen Afficionados die edlen Rum-Herzen öffnet. „Da gibt es noch die dunder pits. Das kommt vermutlich ursprünglich von der illegalen Rum-Herstellung aus dem Dschungel. Es sind Erdlöcher oder Gruben, in denen alle Abfälle aus der Fermentation landen. Darin sammelt sich auch weiterer Naturabfall und natürlich auch tote Tiere vergammeln darin. Das stinkende Zeug wird dann noch mal als Beigabe zum nächsten Fermentat vor der Destillation gegeben.“ Dieses „biodynamische“ Verfahren soll erstaunliche Ergebnisse zeitigen, der Rum rieche und schmecke wie ein Korb voller Früchte und sei ein Füllhorn aller Gerüche der Natur. Offiziell schweigt man sich darüber aus. Aber es gibt schon Avantgardisten, die mit dem Verfahren experimentieren.

Vodka statt Rum?

„Egal, was man trinkt in der Karibik, man tut es gerne zusammen, drink sharing ist die Kultur“, erklärt Redlefsen. „Man sitzt in Gruppen zusammen in einer Bar, eher Bretterverschläge meist, bestellt eine Flasche mit viel Eis und einem Filler, das geht dann reihum so.“ Das bestätigt auch Dirk Becker, Gründer des „German Rum Festival“, Betreiber des „Rum Depot“ in Berlin und mehrmals jährlich in der Karibik unterwegs: „Ein Trend, der gerade aus Barbados schwappt, ist im kommen. Man kauft sich am Straßenrand frisches Kokosnusswasser und dann in einem der vielen Schnapsgeschäfte einen Overproof. Da gibt es viele Abfüllungen mit 63% Vol. und mehr für den einheimischen Markt.“ Die Exportspirituosen kann sich kaum einer leisten, außer in den internationalen Hotels. „Dort bekommt man auch Cocktails, allerdings eher auf Club-Med-Niveau“, so Redlefsen. Jedoch hat Becker ein zartes Etwas von einer freien Barszene in Puerto Rico entdeckt. Das Eiland hat Hunter S. Thompson so wunderbar durchgeknallt in seinem Roman The Rum Diary beschrieben. „Da gibt es eine coole, kleine Barszene. Natürlich dreht sich vieles um die Klassiker wie Piña Colada. Aber einige Bartender waren schon in Europa und bringen von dort Ideen mit.“

Beide berichten aber auch von einem erstaunlichen Kult gerade unter den Millenials. Vodka sei ein großes Thema, es werde mit dem Westen assoziiert und ist verhältnismäßig günstig. Er wird gemixt mit Ting, der auch bei uns bekannten Grapefruitlimonade. Billiger jedenfalls als Bier, das aber dennoch weit verbreitet ist. Der Markt in der Karibik wird beherrscht von Heineken, das sich einen Wettlauf mit dem Braugigant AB Inbev liefert. „Ansonsten hat fast jede Insel noch eine lokale Biermarke“, so Redlefsen. Sie berichten vom immer stärker konsumierten Stout, besonders Guinness hat eine starke Präsenz, da es preislich in der Nähe des Erschwinglichen liegt. „In den französischen Gegenden sieht man bei den Wohlhabenden schon mal Weißwein auf dem Tisch, ansonsten genießt man dort Rhum Agricole und die Ti-Punch-Varianten“, erläutert Becker.

Das betont den Umstand, dass die verschiedenen Inseln sich graduell in ihrem Trinkverhalten unterscheiden, aber Rum nach wie vor klar dominiert. Divergierende Herstellung, Reifung und Hefen entscheiden über die Nuancen. Wenn nicht pur getrunken, wird er meist mit lokalen Limonaden gemischt. Eine Sonderstellung nimmt kulturell wie auch trinkhabituell Haiti innerhalb der Karibik ein. Haitianer gelten als „irgendwie anders“, sind gefürchtet, wenig geliebt und oft ausgegrenzt. Meist verrichten sie die harte Arbeit in den Destillerien. Ihr Zuckerrohrschnaps heißt Soro und wird pur und aromatisiert mit den Blättern der Bittermelone getrunken. Außerdem brennen sie Clairin, der billiger ist als Rum. Der populärste Drink ist „Tranpe“, bestehend aus Clairin sowie darin mazerierten Früchten und Gewürzen in allen Variationen. Aber es geht noch ein wenig exotischer.

Bitterlikör als Droge

Andreas Redlefsen berichtet von „dem großen Ding“ in jüngster Zeit, einer Ungewöhnlichkeit, die aus St. Lucia herüber schwappt und auch auf Jamaika angekommen ist. Campari! Die italienische Bitterlikör-Ikone weist einen wahnwitzig hohen pro Kopf-Verbrauch auf. Die Jamaikaner sagen dazu: „It’s good for your Bamboo.“ Campari hat den Status einer Sex-Droge, einer Art Viagra. Gemischt wird er mit Overproof Rum, Stout oder Lagerbier, manchmal wird auch alles zusammengeschüttet. Abgesehen von der Zweifelhaftigkeit dieser Melange und dem Mythos seiner Wirkung, beschreibt er auch ein grundlegendes Faktum der Region. Alkohol wird sehr stark von Männern konsumiert, er ist vor allem ein „Männerding“. Das ist dann allerdings weniger exotisch.

Alkohol, explizit Rum, erzeugt einen Link, der tief im kulturellen Alltag der Karibik verwurzelt ist. Was vor allem auf Haiti als Voodoo weltbekannt ist, findet sein Pendant im Obeah, einem kultischen Ritus der im gesamten karibischen Raum verbreitet ist. Grob umrissen handelt es sich dabei um Adaptionen volkstümlicher Zauberbräuche, schwarzafrikanischer Kulte und christlicher Glaubenselemente, bei deren Zeremonien Tieropfer und Genussmittel wie Rum oder Tabak im Mittelpunkt stehen. Die Grenzen zur Schwarzen Magie sind fließend, sie wird aber nur von besonderen Magieren praktiziert. Der Autor hat sich auf Kuba einmal in die Hände eines Santeria-Priesters begeben, den Tierknochen, mystisch-geheimnisvolle Formeln und Rum seherisch in die Zukunft blicken ließen. Die Bezahlung erfolgte nicht in begehrten Dollars, sondern natürlich mit Rum als Währung. Auf  Martinique gehören blutige Hahnenkämpfe und Rum zur festen Tradition.

„Auf Jamaika begleitet Rum jede Geburt, jede Taufe, Richtfeste und den Toten wird er als Grabbeigabe in den Sarg gelegt“, erläutert Andreas Redlefsen, und Nina Lorck-Schierning ergänzt: „Rum wird auch heilende Wirkung zugesprochen. Etwas bei Kreislaufschwäche oder Schockzuständen. Er wird eingerieben, wirkt kühlend und belebend. Eine Art Franzbranntwein der Jamaikaner.“ Warum dann also nicht Campari als Spanish Fly?

Deutscher Rum – karibischer Rum

Und Deutschland? Welchen Zauber übt Rum auf den heimischen Markt aus? „Rum verspricht die größten Wachstumsmargen in den nächsten Jahren“, gibt sich Dirk Becker überzeugt. Laut aktueller Daten des Branchenverbandes des Spirituosenindustrie BSI fielen 2016 5,4 Prozent (5,2 Prozent in 2015) Marktanteile auf Rum, da ist in der Tat noch Raum für Phantasie. Inzwischen gibt es in Deutschland Rum-Produzenten, die sich an der Qualität von echtem Rum orientieren und nicht mehr mit Verschnitten arbeiten. Insbesondere „Revolte Rum“, der mit Rektifikation – dem gängigen Verfahren bei Edelbränden –, wilden Hefen und Steingutfass-Lagerung entsteht, oder „Simon’s Feinbrennerei“, die für ihren bayerischen Rum extra eine klassische Pot Still haben errichten lassen. Dirk Becker goutiert ausdrücklich die Arbeit der beiden, merkt aber kritisch an, dass es sich bei Deutschem Rum zwar um eine neue Kategorie mit eigener Berechtigung handelt, die aber nie mit karibischem Rum vergleichbar ist: „Oft handelt es sich eher um Obstbrand als um Rum. Melasse aus Äthiopien oder dem Sudan eignet sich eher als Futtermittel und die klimatischen Bedingungen erlauben nur eine langsame, sehr trockene und salzarme Reifung. Auch arbeiten viele Destillerien viel zu ‚sauber’. Wenn man sich die Anlagen in der Karibik mit all ihrer Patina anschaut, dann würden die hier wohl stillgelegt werden, aber deren Resultate sind eben im Charakter unvergleichbar.“ Probleme und Einwände, die auch Produzenten von Deutschem Whisky kennen. Dunder pits werden wir hierzulande sicherlich eher mit zwielichtigen Autowerkstätten und missglückten Ölwechseln in Verbindung bringen, niemals aber mit vollaromatischen Spirituosen.

Allerdings beobachtet Becker in der Praxis eine stetig steigende Wertschätzung für Rum: „Die Leute kommen in den Laden und fragen nach hochpreisigen Qualitäten. Käufe um die 50 Euro pro Flasche sind keine Seltenheit. Da sind viele ehemalige Whiskytrinker darunter, aber auch Karibikreisende mit einiger Sachkenntnis.“ Vielleicht stehen sie aber auch noch unter dem Einfluss der Obeah-Magie. Immerhin. Denn wenn man ordentlich roten Campari in den Rum mixt, dann braucht man auch all das Blut nicht mehr.

 

Dieser Artikel erscheint heute mit der brandneuen MIXOLOGY 6/2017. Hier gibt es mehr Informationen zu unserer neuesten Ausgabe. 

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Ein Kommentar

  1. Whiskydrinker

    Der echte karibische Mann schwört auf mit Bois Bandé mazerierten Rum. Campari? Viel zu teuer…

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