Der ultimative Bartenderwettbewerb

Bars 17.12.2015 Advertorial

Im kommenden Jahr bringt Monkey Shoulder erstmals seinen ausgefallenen Wettbewerb nach Deutschland. Zwei Probeläufe in München und Köln gaben einen Vorgeschmack auf den Ultimate Bartender Championship.

Hinter dem Tresen wirbelt ein Bartender mit hyperkonzentriertem Blick mit den Shakern, vor sich eine Reihe unterschiedlichster Cocktailgläser, die es zu füllen gilt. Aus den Boxen dröhnen gleichzeitig im irren Wechsel Musikschnipsel verschiedenster Künstler und Pop-Epochen. Währenddessen pfeifen außerdem von links und rechts Gummigeschosse in Richtung des Drinks-Produzenten, abgefeuert aus Spielzeuggewehren von wohlmeinenden Kollegen.

Competition „ohne“ Competition?

Nichts ist zu spüren von der erhabenen Ruhe und Konzentration, die sonst bei Cocktail Competitions vorherrscht. Hier ist alles anders: trotz Spaß dauert der extreme Profi-Parcours in seiner Originalversion bis zu acht Stunden. Willkommen beim von Monkey Shoulder-Markenbotschafter Dean Callan ersonnenen Ultimate Bartender Championship (UBC)!

„Ich möchte, dass das eher wie ein Sport aufgefasst wird“, erklärt Callan die Grundphilosophie des Wettbewerbs. Die Bartender sollen sich dabei gegenseitig motivieren und mit ihren Kenntnissen überzeugen. Und nicht eine Jury von Experten. In insgesamt sieben Runden sammeln die Teilnehmer Punkte: Wissen, der sogenannten „Mixiodic Table“, Pouring, Nosing, Inventur und Bedienung. Die finale Runde dreht sich schließlich um das Mixen. Nur die drei Tagesbesten dürfen sich im siebten und letzten Teil des Wettbewerbs miteinander messen. Hier gilt es, so schnell wie möglich acht Drinks zu mixen. Die Qualität jener wird dann von den anderen Mitwettbewerbern beurteilt.

Die Themen des Wettbewerbs sind extrem nah am Bar-Alltag angesiedelt. Getreu dem Motto „Skills pay bills“ – frei übersetzt „Können zahlt Rechnungen“ – das Callan bei den sogenannten „UBC Previews“ in Köln und München großformativ auf seinem T-Shirt spazieren trug.

Sprudelnde Gewinne

Dass sein Konzept überzeugt, konnte man vor Ort sehen. Denn einige der besten Bars und Bartender waren vertreten. In Köln traten Sudermann, Spirits, Al Salam, Shepheard, Rosebud und Ona Mor zum “Training” an. In München wiederum stellten sich Die Goldene Bar, Lucky Who, Jaded Monkey, Lux Bar, Patolli, Theresa Bar und Pusser’s dem ungewöhnlichen Vorabwettbewerb der Whiskymarke, die sich ebenfalls außerhalb der Konventionen bewegt.

Christoph Henkel (Shepheard) absolvierte den Test in Köln als Bester. In München wiederum gewann nach einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen Daniel Gsöllpointner (Die Goldene Bar) mit einem Vorsprung von fünf Sekunden. Neben den Bestplatzierten konnten sich aber auch alle anderen Teilnehmer freuen. Denn als Dankeschön für Ihren Einsatz bekam jedes Bar-Team ein Cocktail Carbonating-System aus dem Hause Perlini geschenkt.

Im kommenden Jahr können interessierte Bartender den fordernden Wettbewerb auf globaler Ebene gegen ihre internationalen Kollegen austragen. „Wir möchten möglichst viele Länder dabei haben“, so Callan. Den Ehrgeiz anstacheln dürfte dabei ein weltweites Ranking, das man auf der Internetseite des Wettbewerbs einsehen kann.

Photo credit: Alle Fotos via Campari Deutschland. Artikelbild: die UBC Teilnehmer in München

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