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Dichte und Denker

Drinks 8.3.2016 3 comments

Physikalische Grundlagen beeinflussen die Arbeit in der Bar in hohem Maße. Aber wie genau? Ein Messversuch zum Thema Dichte und Mischbarkeit. Achtung: In diesem Text ist ein B-52 enthalten!

Physikalische Grundlagen beeinflussen die Arbeit in der Bar in hohem Maße. Aber wie genau? Ein Messversuch zum Thema Dichte und Mischbarkeit. Achtung: In diesem Text ist ein B-52 enthalten!
First things first: Wenn von Dichte die Rede ist, spricht man über eine physikalische Größe, die Masse eines Stoffes in Proportion zu seinem Volumen; je mehr Moleküle pro Volumeneinheit, umso dichter. Oder abgekürzt: kg / m3 bzw. bei Flüssigkeiten kg / l.

Der Apotheker

„Physikalische Eigenschaften von Flüssigkeiten wie Dichte und Mischbarkeit beeinflussen unsere tägliche Arbeit in sehr hohem Ausmaß, wobei wir vorrangig empirisch handeln, ohne uns über die chemisch-physikalischen Grundlagen im Klaren zu sein.” Heinz Kaiser ist eine Ikone der Barkultur im deutschsprachigen Raum und weit darüber hinaus. Wie kaum ein anderer Barmann weiß der studierte Pharmazeut über die technischen und wissenschaftlichen Kniffe der Profession Bescheid.
Eine höchst detaillierte Aufarbeitung aller Aspekte sei für den Beruf Bartender rahmensprengend, einige Grundlagen zu kennen jedoch unerlässlich, ist er überzeugt. Als Paradebeispiel Drink-gewordener Physikphantasien muss oftmals der White Russian herhalten: ein kräftig süßliches Spiel von Wodka und Kaffee, mit einer federleichten, flaumigen Obershaube (österreichisch für Sahnehaube) gekrönt. Fett weist eine geringere Dichte als Wasser und Alkohol auf, das (je nach Präferenz) leicht angeschlagene Obers (also Sahne) schwimmt au…
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Photo credit: Elephant & Lupe via Shutterstock.

3 comments

  1. Reginald Grünenberg

    Ist das nicht ein bisschen sinnlos, Artikel aus dem Magazin zu posten und die FB-Nutzer an der Paywall zu stoppen? Ich kenne kein Printmedium, das so etwas macht. Das ist eher abschreckend statt Werbung. Ich bin übrigens Mixology-Autor.

    • Redaktion

      Lieber Reginald,

      dies ist kein „Artikel aus dem Magazin“, sondern ein ganz regulärer Online-Inhalt. Ich weiß auch nicht, wie Du darauf kommst. Ich bin übrigens Dein Redakteur.

      Herzliche Grüße // Nils Wrage

  2. Kayto

    Hahahahahahahahahahaha made my day

    Dennoch bin ich der Meinung, das Wissen kostenfrei geteilt werden sollte – oder zumindest für Abonnenten.

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