milchfiltration

Ab in die Filterwochen: Filtrationstechniken auf dem Prüfstand

Drinks 24.1.2017 1 Kommentar

Von der simplen Milchfiltration über teure Zentrifugen bis zum vegetarischen Superfilter Agar – der Weg zur klaren Flüssigkeit ist vielfältig. Manchmal ist er einfacher als man denkt, manchmal komplexer als man angenommen hat. MIXOLOGY ONLINE setzt sich die Laborbrille auf und testet Filtermethoden auf ihre Praktikabilität und Rentabilität.

Von der simplen Milchfiltration über teure Zentrifugen bis zum vegetarischen Superfilter Agar – der Weg zur klaren Flüssigkeit ist vielfältig. Manchmal ist er einfacher als man denkt, manchmal komplexer als man angenommen hat. MIXOLOGY ONLINE setzt sich die Laborbrille auf und testet Filtermethoden auf ihre Praktikabilität und Rentabilität.
Die Barkultur ist so weit fortgeschritten, dass wir unsere Getränke inzwischen vielseitig betrachten. Schon lange geht es nicht mehr nur um die Präsentation, die Grundzutaten oder den Geschmack. Inzwischen beziehen wir auch Ausstehen, Geruch und sogar Mundgefühl in unsere Kreationen mit ein. All diese Aspekte wollen und sollten inzwischen gesteuert werden.

Vom Groben ins Feine

Ganz grundsätzliche Filtriermethoden beginnen selbstverständlich bei Julep und Hawthorne Strainer. Sie – und ihre Steigerung, der Fine Strainer – filtrieren grobe, mit dem Auge einzeln erkennbare Partikel. Feinere Ergebnisse bringen grobe Tücher, danach Käsetuch, schließlich sehr feine Metall- oder Nylonsiebe namens Superbag. Die feinste Körnung stellen Kaffee-Papierfilter bereit. Die Filtrierkraft dieser Filter nimmt mit feinerer Gewebestruktur zu, doch passieren die Flüssigkeiten aufgrund von verstopfendem Sediment immer langsamer. Gleichzeitig gelingt eine Klärung innerhalb vertretbarer Zeiträume über eine Art milchiges Aussehen hinaus nicht. Wie also erreichen wir zügig eine kristallklare Reinheit?
Da die feinsten Partikel scheinbar nicht mehr mit konventionellen, finanziell kurzfristig vertretbare…
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Ein Kommentar

  1. Moritz

    Danke, sehr cooler Artikel!

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