Ein Auchentoshan aus Bartenderhand

News 12.9.2016Advertorial

Tradition, dreifache Destillation und hohe Mixability. Dafür steht Auchentoshan. Die „Welcome To The New Malt Order“ Bitters Competition von Auchentoshan geht einen besonderen Weg. Schon in Kürze dürfen drei deutsche Bartender an einem neuen Single Malt Whisky mitwirken.

Nichts weniger als „die neue Malzordnung“ wurde ausgerufen von der bekannten Whiskymarke Auchentoshan im Rahmen der diesjährigen Bitters Competition. Stolz verwies Markenbotschafter John Cashman in seiner Willkommensbotschaft auf das Erbe des Hauses, das als einzige schottische Brennerei eine dreifache Destillation in der Herstellung nutzt. Die besondere Milde und Weichheit des Destillats wird darüber hinaus durch einen über Jahre perfektionierten Reifeprozess in amerikanischer Eiche vervollkommnet. Aufgrund dieses Geschmacksprofils gilt Auchentoshan in Bartenderkreisen auch als der Malt mit der besten Mixability.

Bitters, Bier & Auchentoshan

Zwölf Bartender trafen sich im Frankfurter VaiVai Bar & Restaurant, um ihr Können im Rahmen des Wettbewerbs der Öffentlichkeit zu zeigen: Sarah Deuss (Taos Sky Bar, Schorndorf), Erik Pfauth (Drink Syndikat, Berlin), René Förster (Twist Bar, Dresden), Abian Hammann (Hagestolz, Mannheim), Michele Heinrich (Kinly, Frankfurt), Jan Jehli (The Parlour, Frankfurt), Adrian Schulz (Ciba Mato, Stuttgart), Maximilian Schwarz (Mandarin Oriental, München), Anna Lucia Schürmann (Galander, Berlin), Chris Walter (Gin & Jagger, Essen), Akif Yilmaz (Charles Hotel, München) und Farid Rahimi vom Wyndham Grand Hotel in Frankfurt.

Die Bedingungen des Wettbewerbs, der von MIXOLOGY BAR AWARD-Gewinner Sven Riebel moderiert wurde, waren enorm fordernd. Insgesamt drei Komponenten mussten zu einer sinnvollen Cocktailkreation verbunden werden. Neben Auchentoshan als zentraler Zutat war dies die Verwendung eines hopfigen Ales und die Herstellung und Verwendung eines eigenen Cocktail Bitters auf Basis von Auchentoshan New Make, also dem frischgebrannten und unverdünnten klaren Brand aus der finalen Destillation.

Zweimal Frankfurt, einmal Berlin – dreimal nach Schottland!

Es war spannend zu sehen, zu was für unterschiedlichen Interpretationen der Bitters-Aufgabe sich die Bartender inspirieren ließen. Von Kirscharomen über klassische Aromatic-Bitters-Zutaten wie Piment, Kardamom und Nelke bis zu weihnachtlichem Gewürz- und Lebkuchengeschmack war alles dabei. Besonderen Aufwand bei der Erstellung seiner Kreation betrieb Jan Jehli. Neben einem Bitters mit eigenem Etikett und einem ebenfalls mit einem selbst entwickelten Logo versehenen Streichholzbriefchen für den rauchenden Teil der Jury trug der Finalist auch noch das passende farbige Hemd bei seinem Auftritt.

Nicht weniger überzeugend und mit charmantem irischen Akzent vorgetragen war die Präsentation von Anna Lucia Schürmann. Zusammen mit einem souverän auftretenden Michele Heinrich, übrigens bereits Gewinner der Competition im Jahr 2014, konnten diese Finalisten die Jury schließlich auch am meisten beeindrucken. Als Sieger der „Welcome To The New Malt Order“ Bitters Competition von Auchentoshan werden sie mit neun weiteren internationalen Bartendern demnächst nach Schottland reisen, um gemeinsam mit Master Blenderin Rachel Barrie die Single Malt Edition von Auchentoshan für das kommende Jahr zu kreieren. Ein von Bartendern mitentwickelter Malt? Dieser ungewöhnliche Preis klingt tatsächlich ganz nach einer neuen Malzordnung.

 

 

 

drinksmart.com

Photo credit: Foto via Auchentoshan.

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