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Inventur am 12. Juni 2016

News 12.6.2016

Da sind wir wieder! Heute mit News zum Bar Convent Berlin 2016, einem Berliner Vodka und dem Gewinner des Havana Club Wettbewerbs auf Kuba. Die neue Inventur ist da.

 

Letzte Woche gab es die Restaurant Week in Berlin, die ist jetzt vorbei, aber wir wollen natürlich nicht aufhören mit dem guten Essen. Wir hangeln uns also weiter von Week zu Week, es geht weiter mit der Eatalian Food Week. Die ist ebenfalls in Berlin und da geht es – der geneigte Leser hat das bestimmt schon bemerkt – um italienisches Essen und Berliner Restaurants, die unter italienischer Team-Leitung stehen. Das geht vom 13. bis zum 19. Juni 2016 und für zwanzig Euro bekommt man in den teilnehmenden Restaurants ein Drei-Gänge-Menü mit einem Glas Wein. Und bei dem Preis ist sicher auch noch ein zweites Glas auf eigene Rechnung drin, oder? Salute sagen wir und reichen dazu wie immer am Sonntag die aktuelle Inventur.

Ein Kubaner gewinnt auf Kuba

Der Gewinner des Havana Cub Grand Prix steht fest. Der Kubaner Amaury Cepeda hat sich auf Kuba, wo das internationale Finale ausgetragen wurde, gegen zwölf weitere Finalisten mit seinem Cocktail Cunyaya durchgesetzt. Der deutsche Teilnehmer Marian Krause sicherte sich den dritten Platz, Platz zwei ging an Povilas Veilandas. Der Cocktail von Cepeda beinhaltet Havana Club 7 Year Old, Havana Club Essence of Cuba Island Fruit, Honig, und frischen Zuckerrohrsaft. Der Gewinner selbst wird jetzt ein globales Projekt mit Havana Club an seiner Seite angehen, was ein Buch über seinen eigenen Rum-Blend oder auch ein PopUp-Konzept sein kann. Wir gratulieren, die Kollegen vom The Spirits Business haben die Details.

Bigger, Better, Brew Berlin

Die Plattform für Bier in Bars auf dem Bar Convent Berlin am 11. und 12. Oktober 2016 wird sich in diesem Jahr wieder vergrößern. Um genau zu sein: die Größe der Fläche von Brew Berlin für die Aussteller aus Bier- und Craft Beer-Szene wird verdoppelt. Zehn neue Aussteller kommen in diesem Herbst dazu, darunter zum Beispiel die Hamburg Beer Company und Stone Brewing Berlin. Bislang haben sich 26 teils internationale Aussteller angemeldet, viele sind darunter zum wiederholten Male dabei. Etwa die Münchner Crew Republic oder die Hamburger Ratsherrn Brauerei stellen 2016 zum erneuten Mal aus. Und natürlich haben die meisten neue Brauspezialitäten im Gepäck. Wir freuen uns und werden ganz sicher ein paar Runden durch die Brew Berlin Area ziehen. Wer übrigens gerne weiterhin im Bild bleiben möchte über die Entwicklungen rund um Hopfen und Malz auf dem Bar Convent, wie auch in Berlin, der kann sich  hier für den regelmäßigen Brew Berlin Newsletter von unseren Freunden beim BCB eintragen.

Brandstifter Berliner Vodka

Bei den Berlin Brandstiftern setzt man jetzt auf Vodka und das gleich siebenfach gefiltert und ganze fünf Mal destilliert. Es wäre kein echt Berliner Produkt hätte man sich bei den Brandstiftern nicht noch was besonderes überlegt. Das Destillat wird verfeinert mit Blüten und Botanicals, die in der Hauptstadt gewachsen sind. Aber keine Sorge, wie sprechen hier nicht von Sträuchern die auf der Sonnenallee im rauschenden Verkehr gediehen sind, nein, sondern vom Berliner Bauernhof Speisegut stammen. Darunter: Rose, Holunder, Veilchenwurzel, schwarze Johannisbeere und Kornblume. Der Vodka kommt in kleinen Auflagen von 999 Stück, die von Hand abgefüllt werden, mit 43,3 Volumenprozent auf den Markt. Zu haben ist er ab 20. Juni 2016 im Shop der Berliner Brandstifter.

Zum Abschluss noch eine Lese-Empfehlung

Peter Richter, Kulturkorrespondent der Süddeutschen in New York und Autor, hat sich auf den American Whiskey Trail begeben und seine Erfahrungen niedergeschrieben. da geht es um das herrschende Alkoholverbot in Lynchburg, Tennessee, der Heimat der Jack Daniel’s Destillerie, viel Americana-Romantik und auch um das Thema Gen-Mais im Whiskey. Besonders letzteres wirft ein wirklich interessantes Licht auf die Produktionsweisen der besuchten Destillerien entlang des Whiskey Trails durch die amerikanischen Südstaaten. Von denen die es benutzen bis zu denen, die gänzlich auf den Monsanto-Mais verzichten. Neben den Master Destillers beschreibt er auch seine Begleitung in der “Reisegruppe”. Was sollen wir sagen? Lesen. Jetzt.

Photo credit: Friseur via Shutterstock.

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