carribean pineapple

Inventur am 25. Juni 2017

News 25.6.2017

Da sind wir wieder: heute färbt sich Graz in Campari-rot, Giffard lanciert den Carribean Pineapple und Amazon war einkaufen. Die neue Inventur ist da!

Heute starten wir in eigener Sache und mit ein bisschen bewegten Bildern in den Sonntag: endlich ist das Video von der Made in GSA Competition 2017 in Wien online. In knackigen vier Minuten kommen neben der Jury auch die Teilnehmer zu Wort und wir können uns noch einmal auf die wunderbar sonnige Dachterrasse des The Ritz-Carlton, Vienna zurückdenken. Hier geht es zum Video, außerdem geht es heute noch um diese Themen:

Bar Campari: Graz färbt sich rot

Bislang – und das heißt immerhin seit 1932 – war der Grazer Feinkost-Treff Frankowitsch vor allem für seine Sandwiches bekannt. Zu den Brötchen fließen nun Negroni, Milano und Co. bzw. schäumt die teure Soda-Gun mit der Nitro-Kühlung die Drinks. Denn nach dem Wiener Pop-Up im „Schwarzen Kameel“ hat Campari Austria nun eine dauerhafte Location für seine Aperitivo Bar gefunden. In der Stempfergasse eröffneten Simone Edler, Geschäftsführerin von Campari Austria, und Stefan Heissenberger, Besitzer des Frankowitsch, die gemeiname Dolce Vita-Botschaft, die täglich außer sonntags ab 12 Uhr geöffnet hat.

Wenig überraschend in Dunkelrot haben Designerin Laura Karasinski (Atelier Karasinski) und Architekt Gerd Zehetner (archiguards) den Bar-Raum gestaltet, in dem Christian Ebert („Ebert’s Bar“ bzw. Österreichische Barkeeperschule) die Patronanz der Drinks übernommen hat. Auf dass auch in der Steirer-Hauptstadt der „Campari Seltz“ schmeckt wie im „Camparino“ in Mailand, dem großen Bar-Vorbild. Cin-cin!

Giffard Carribean Pineapple: Es geht mal wieder um die Ananas

Giffard gibt sich sommerlich und will mit dem neuesten Produkt im Portfolio zu Coladas, Tiki Cocktails und Daiquiris animieren: seit Anfang des Monats ist der Likör Carribean Pineapple aus dem französischen Traditionshaus zu haben. Gemacht wird er selbstverständlich nur aus den „besten Ananassorten”, ergänzend dazu gelangen noch kandierte Ananas und etwas 7 Jahre gereifter Rum in die Flasche. Ganze 25% Vol. bringt er mit, hier gibt es mehr Infos zur Ananas.

Eingekauft!

Amazon war einkaufen in den Vereinigten Staaten und da landeten insgesamt 250 Filialen aus den USA und 85 aus Großbritannien im Einkaufswagen – und zwar vom US-Edel-Einzelhändler Whole Foods. Das Konzept des Supermarktes dürfte auch Europäern weitgehend bekannt sein, im Fokus bei Whole Foods stehen Bio-Produkte, wobei hier die Palette von Nahrungsmitteln über Kosmetik bis hin zum Wein reicht. Ganze 13,7 Milliarden US-Dollaar hat der Deal den Onlinehandel-Riesen gekostet und nun ist die Frage: Was genau heißt dieser Schritt für den Einzelhandel? Darüber sinniert man bei den Kollegen vom The Spirits Business, dort kommen Branchenkenner und Marktanalysten zu Wort.

Bei Revolte Rum wird’s würzig

Neuheiten kündigt man auch beim noch immer jungen, aber mittlerweile höchst angesehenen Wormser Revolte Rum an: ab sofort ist der brandneue Revolte Falernum bestellbar, wie Gründer und Master Distiller Felix Kaltenthaler bekanntgibt. Damit tut sich im Feld des karibischen Gewürz-Rum-Likörs, der hierzulande noch vor wenigen Jahren kaum zu haben war, erneut eine weitere Qualität auf.

Entwickelt hat Kaltenthaler den Falernum gemeinsam mit dem Düsseldorfer Bartender Max Bergfried, „Newcomer des Jahres“ bei den MIXOLOGY BAR AWARDS 2016, MIXOLOGY-Gastautor und Zweitplatzierter bei der Made in GSA Competition 2016. „Anders als bei einem klassischen Falernum liegt der Schwerpunkt vor allem auf einer fruchtigen Komponente sowie einer fein ausbalancierten Würze“, erläutert Kaltenthaler das Ergebnis der rheinischen Zusammenarbeit. Der mit 24% Vol. ungewöhnlich kraftvolle und mit geringem Zuckergehalt abgefüllte Falernum vereint daher nun die typischen Zutaten wie Ingwer, Piment und Zimt u.a. mit Cranberry, Zitronenverbene und Pandan. Vorgestellt wird der Likör bei einer Tour durch 15 deutsche Städte ab Mitte Juli, bestellbar ist der jetzt bereits zu einem Verbraucherpreis von ca. 18 Euro.

Photo credit: Foto via Shutterstock.

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