Der erste Schritt nach New Orleans. Made in GSA 2014.

News 2.12.2013

Was MIXOLOGY vor einem Jahr begonnen hat, soll selbstverständlich fortgesetzt werden. Die Made in GSA Competition. Im zweiten Jahr wollen wir den Wettbewerb auf eine neue Stufe heben. Kleine Änderungen und Anpassungen schärfen das Profil und die Ausrichtung der Competition und sollen sie auch über die Grenzen von GSA-Land hinaus bekannt machen.

Über 100 Teilnehmer, die uns ihre Rezepte zugeschickt haben und 50 Produkte von 21 verschiedenen Sponsoren waren es im Vorjahr! Eine Resonanz, die eine Wiederholung des Wettbewerbs zur Selbstverständlichkeit macht. Eines sei schon einmal verraten: die Zahl der Sponsoren und Produkte aus dem Vorjahr wurde weit übertroffen. Nun ist es an den Bartendern und Connaisseurs, ebenfalls die Vorjahresmarke zu überbieten und die Juroren mit ihren Kreationen zu überzeugen.

Wie im letzten Jahr, ist pro Teilnehmer jeweils ein Short- und ein Longdrink gefordert, die mit kurzen Geschichten erklärt werden. Ebenso soll die Geschichte sowohl den Drink präsentieren als auch als Verkaufsunterstützung an der Bar funktionieren. Dabei ist die Länge auf 120 Worte begrenzt. Anders als in diesem Jahr wird die Bewertung hier jedoch strenger ausfallen. Wer sich nicht kurz halten kann oder mag, muss mit Punktabzug rechnen.

Aber von vorn. Die Idee zur Competition sollte mittlerweile den meisten geläufig sein. Andernfalls gibt es alle nötigen Informationen in der letztjährigen Beschreibung. Ein Wettbewerb, bei dem einmal nicht eine Marke im Fokus steht, sondern eine Region und ihre erstklassigen Produkte repräsentiert werden sollen, die bisweilen nicht immer die große Aufmerksamkeit genießen. Junge Unternehmen beweisen Mut und zeigen Kreativität, genau wie sich etablierte Marken wieder innovativ ins Rampenlicht rücken. Beiden wird eine Bühne geboten, sich auch als Cocktailzutat zu zeigen und die Alleinstellungsmerkmale und Besonderheiten des eigenen Produktes herauszustreichen.

Kleine Änderungen im Reglement

Es wird im zweiten Jahr ein paar kleine Angleichungen im Reglement geben. Dass die Marken im letzten Jahr noch mit Prämien um die Gunst der Bartender buhlen durften, wurde zu Recht kritisiert. Eine Gleichbehandlung der Marken aufgrund unterschiedlicher Budgets war somit nicht umfassend gegeben. In der zweiten Auflage der Made in GSA Competition wird es also keine Prämien geben.

Auch an anderer Stelle mussten wir aus dem Vorjahr lernen. Nicht nur die Sieger freuten sich sehr über die tollen Preisgelder, auch das Finanzamt war mehr als entzückt.

Und so werden im zweiten Jahr des Wettbewerbs Sachpreise mit entsprechendem Gegenwert ausgeschrieben. Was erstmal nüchtern klingt, erklärt bei näherer Betrachtung die kryptische Überschrift des Artikels. Das Thema „Made in GSA“ soll im kommenden Sommer bei den Tales of the Cocktail in New Orleans präsentiert werden. Der Sieger der Competition wird als Botschafter von Made in GSA nach New Orleans eingeladen. Flug, Hotel und Taschengeld inklusive.

Aber auch die weiteren Preise müssen sich nicht verstecken.

Und noch eine Neuerung gibt es, die am Rande auch die Prämien betrifft. Ab jetzt wird es eine wechselnde Sonderkategorie geben, in der man sich zusätzlich bewerben kann. In diesem Jahr ist die Sonderkategorie „Vodka & Korn“. Der Sieger dieser Sonderkategorie erhält einen Jim Meehan Barbag. Hier alle Gewinne in der Übersicht:

1. Platz: Einladung als „Made in GSA“ Botschafter zu den Tales of the Cocktail 2014 inkl. Flug, Hotel und Taschengeld

2.  Platz: Einladung zum Bar Convent Berlin 2014 und zum Mixology Bar Award Gala Dinner, inkl. Tickets, Anreise und Hotel für den Sieger und eine Begleitperson.

3.  Platz: Ein Shopping-Gutschein im Wert von 500 Euro bei cocktailian.de

Sonderkategorie „Korn & Vodka“: Ein Jim Meehan Barbag im Wert von rund 600 Euro

Die Chance auf New Orleans

Und wie sichert man sich nun die Chance auf diese Prämien? Recht simpel. Bis zum dritten Dezember werden auf der zum Wettbewerb gehörigen Internetseite, die teilnehmenden Marken und das vollständige Regelwerk veröffentlicht. Ab dann haben alle Interessierten bis zum 20. Januar 2014 Zeit, um ihre Kreationen zu perfektionieren und an ihren Geschichten zu feilen.

Der Fahrplan zur zweiten Made in GSA Competition in der Übersicht:

1. bis 3. Dezember 2013: Bekanntgabe der teilnehmenden Marken

20. Januar 2014: Bewerbungsschluss Rezepturen

27. Januar 2014: Bekanntgabe Finalisten

17. Februar 2014: Made in GSA Competition 2014 Finale in München

Das Finale findet im Anschluss an das Festival Finest Spirits in München statt. Die Finest Spirits ist ein etabliertes Whisk(e)y- und Spirituosenfestival, auf dem sich jedes Jahr Profis und Connaisseurs treffen, um sich über Trends und Neuheiten zu informieren. Auch hier rücken die Marken „Made in GSA“ immer mehr in den Blickpunkt.

Vor einer hochkarätig besetzten Jury müssen dann alle Cocktails und die Geschichten präsentiert werden. Aus jedem GSA-Land haben wir einen Wettbewerbsprofi gewinnen können. Aus der Halbestadt Bar in Wien wird Erich Wassicek die Cocktails bewerten. An seiner Seite stehen Yared Hagos, der mit seiner Bar „The Parlour“ in Frankfurt seit der Eröffnung vor zwei Jahren für Furore sorgte und der Schweizer Markus Blattner, derzeit mit der Eröffnung seiner Bar “Old Crow“ in aller Munde. Diese Jury wird sowohl den Cocktail als auch den allgemeinen Auftritt des Teilnehmers und die Geschichten bewerten und am Ende den Sieger verkünden. Extrapunkte kann man sich übrigens erarbeiten, wenn man im passenden Outfit kommt. Wir freuen uns schon auf Friesennerz und Lederhosen hinter der Bar!

Also, Bartender und Connaisseurs, werdet kreativ, beginnt schon mit euren Geschichten und beweist auch in der zweiten Auflage, dass „Made in GSA“ ein großartiger Rahmen für tolle und innovative Produkte ist. Sichert euch die Chance, diese Vielfalt bei den nächsten „Tales of the Cocktail“ in New Orleans zu präsentieren.

made-in-gsa.com

 

Bildquelle: Magdalena Possert

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