Raus aus der Anonymität: Thomas Henry Slim Tonic

News 10.10.2016Advertorial1 Kommentar

Erst waren es nur zwei Videos mit Arnd Henning Heissen und Phum Sila-Trakoon, die Rätsel aufgaben: Ein neues Tonic Water mit Pfeffer, Bergamott und Salz? Doch nun wird das Geheimnis gelüftet: Die Berliner Bitterlimonaden-Experten von Thomas Henry erweitern ihre Range um ein extratrockenes, schlankes „Slim Tonic“ mit feinen Aromen und reduziertem Zuckergehalt.

Wenn plötzlich zwei rätselhafte Videos mit Arnd Henning Heissen und Phum „Bonnie“ Sila-Trakoon im Netz auftauchen, horcht die Bar-Community auf. Die beiden bekannten Berliner Bartender, jeweils Bar Manager im Berliner Ritz Carlton (Heissen) und im Panama Restaurant & Bar (Sila-Trakoon) waren seit rund zwei Wochen zu sehen: Heissen als mutiger Aromen-Abenteurer zwischen Sizilien, Südamerika und China, Sila-Trakoon als akribischer Zutatenforscher im Botanical-Labor. Doch was hatte es mit dem ominösen Tonic Water auf sich, an dem die beiden Tresentüftler da so emsig werkelten?

Es wird schlank: Thomas Henry Slim Tonic

Die Antwort auf diese Frage kommt heute – pünktlich am Vortag des Bar Convent Berlin: Gemeinsam mit Thomas Henry haben sich die zwei Bartender an die Entwicklung eines ganz besonderen, neuartigen Tonics gemacht, das auch höchsten Ansprüchen gerecht wird: das Thomas Henry Slim Tonic. So verrät es das dritte, auflösende Video, das heute erschienen ist und in dem die beiden Entwickler die Idee hinter dem spritzig-würzigen Filler erklären.

„Es geht um ein Tonic Water, das der Spirituose maximalen Raum lässt und sie unterstützt, statt sie zu übertünchen“, erklärt Sila-Trakoon den Kerngedanken. Gleichzeitig ist das Slim Tonic aber laut den beiden Machern auch elegant und eigenständig genug, um pur genossen zu werden. „Und“, wie Heissen ergänzt, „die Tendenz dazu, weniger Zucker zu konsumieren und bewusster zu genießen, wollten wir ebenfalls aufnehmen.“

Der Geschmack von drei Kontinenten

Dem geringen Zuckergehalt hält das Slim Tonic drei Aromenträger entgegen, die mehr als ausgleichend wirken und dem Filler das nötige aromatische Rückgrat geben: „Bergamotte etwa ist viel spannender als Zitrone oder Limette“, meint Heissen – die Öle der runzlig-grünen sorgen für das zitrale Element im Slim Tonic.

Zentral sind aber ebenso der japanische Pfeffer und das Meersalz aus Südamerika: Der Pfeffer gibt dem Tonic Kraft und Durchsetzungsvermögen, das Meersalz unterstützt – fein dosiert – vor allem die Prägnanz, die Textur und vor allem die Frische des Tonics.

Als großen Vorteil nennen die beiden Kreativen mit Blick auf das Aromenprofil außerdem, dass das Tonic keinesfalls nur mit Gin, sondern im Prinzip mit fast allen Spirituosen der persönlichen Wahl gepaart werden könnte – die unverwechselbare, aber fein strukturierte aromatische Beschaffenheit macht das Thomas Henry Slim Tonic zu einem herrlichen Partner für zahlreiche Brände, Liköre oder auch „Fortified Wines“ wie Wermut und Port. Die Idee und den Anlass für das Slim Tonic begründet Thomas Henrys Geschäftsführer Philipp Raddatz folgendermaßen: „Die enge Zusammenarbeit mit der Bartender-Szene ist uns extrem wichtig, nicht nur um Trends zu erkennen und zu setzen, sondern auch, um auf die Bedürfnisse eingehen und eine kreative Spielfläche geben zu können. Wir freuen uns, mit Arnd und Phum zwei so kreative Mixologen und absolute Experten an Bord geholt zu haben. Die Zusammenarbeit war eine Bereicherung und hat extrem viel Spaß gemacht. Von dem Ergebnis sind wir begeistert! Dafür möchten wir uns bedanken!“

Gin & Slim gefällig? Heute Abend geht’s los!

Zum ersten Mal zu Probieren sein wird das Tonic, das durch seine geschickte Werbe-Idee schon seit einigen Tagen indirekt ein Gersprächsthema ist, am heutigen Abend bei den MIXOLOGY BAR AWARDS – natürlich an der Sponsorenbar von Thomas Henry. Die Gäste der Gala können sich also nicht nur auf Champagner und großartiges Essen, sondern gleichzeitig auf ein Neuartiges Tonic-Erlebnis freuen. Alle Anderen haben dann beim Bar Convent Berlin an den beiden kommenden Tagen am Stand von Thomas Henry (Halle 7, Stand G38). Zum Glück wissen wir jetzt endlich, worum es geht. Es wäre ja auch wahrlich ein Jammer, wenn wir nicht erfahren hätten, woran Arnd und Phum so hart gearbeitet haben…

Ein Kommentar

  1. dingo pee

    das schmeckt echt gar nicht!

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