Jameson Bartenders Ball 2016: And the winner is …

Bars 3.5.2016 Advertorial

Die Vorgabe des Jameson Bartenders Ball 2016 lautete, irische Traditionen mit lokalen Zutaten zu verbinden. Keinem gelang das so gut wie Paul Thompson. Der Bartender aus dem Kölner Ona Mor ist nun die deutsche Vertretung bei der internationalen Endausscheidung in Dublin.

Die Vorgabe der irischen Traditionsmarke an die zehn Teilnehmer des Jameson Bartenders Ball 2016 lautete, den Charakter ihrer jeweiligen Stadt mit typisch lokalen Zutaten, Techniken oder anderen Elementen darzustellen und mit einer persönlichen Geschichte zu verbinden. Damit die geladenen Bartender ihre Visionen umsetzen konnten, scheute man auch keine Mühen, ihnen eine eigene Vorstellung von qualitativ hochwertigem Umgang mit heimischen Kräutern und Zutaten mitzuteilen, und berief den umtriebigen Londoner Bar-Consultant und Bartender Nick Strangeway in die Jury. Um die überaus kreativen Beiträge zu bewerten, wurde er komplettiert von Vorjahressieger Lars Bender (Suderman, Köln) sowie Benjamin Brouër (fizzz).

Ungezwungen und gediegen, locker und lässig – eben zu dem von der Marke propagierten Image passend, ging es auch bei der Wahl der Location zu, dem Kölner-Pub Stiefel. Neben einem kurzen Tasting und der Verkostung der Cask-Mates (einer Kooperation zwischen Jameson und Franciscan Well: Jameson-Casks werden mit Stout belegt und anschließend an Jameson zurückgegeben) gab es interessante Vorträge von Lars Bender über seine Zeit in Dublin und Nick Strangeway über Techniken im Umgang mit eben jenen Kräutern.

Alaaf statt Helau

Der Wettbewerb stellte jedenfalls die enorme Kreativität der heutigen Barszene erneut unter Beweis. Die Kandidaten überraschten mit ungewöhnlichen Zutaten wie Pumpernickel, Rote Beete, Eisenkraut, Hopfen oder Spreewälder Gurke – und teils sehr persönlichen Geschichten. So waren die Qualität und das Storytelling beim diesjährigen Jameson Bartenders Ball auf sehr hohem Niveau.

Das Finalticket nach Dublin zur internationalen Endausscheidung der Jameson Bartenders Ball 2016 Competition konnte sich Paul Thompson aus der Kölner-Bar Ona Mor sichern. Mit seinem Drink „Raven Hair“ nahm er Bezug auf einen gleichnamigen Folk-Song seines Vaters, dem britischen Musiker Canny Chanta, den er während seiner Präsentation laufen lies. Die „rabenschwarze“ Färbung brachte er durch Sepia in seinen Cocktail, darüber hinaus arbeitete er neben Zwetschgenbrand auch mit einem aus Apple Cider, Balsamico und Zucker selbsthergestellten „Garden Shrub“. Das ganze rundete er mit Jameson Sloe Bitters ab und servierte „Raven Hair“ auf einer CD-Hülle mit niedergeschriebener Rezeptur. Begleitet zum „Barrelman’s Homecoming“ dürfen ihn der zweitplatzierte Tarek Nix aus der Berliner Alto-Bar und Florian Krus aus dem Frankfurter Gekkos, der den dritten Platz belegen konnte.

Wir sagen Herzlichen Glückwunsch und ein weiteres Mal: Sláinte!

Photo credit: Bild via Bülent Kirschbaum für Jameson.

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