Shots #90 +++ Cola und Wasser +++ Whiskey Dinner +++ Vormarsch von Tequila +++ Kaffee

Shots 27.7.2013

Ein spezielles Angebot für unsere Leser gibt es heut in den Shots. Nach dieser Überraschung fahren wir mit einer Runde Tequila auf, servieren weiterhin Craft Beer, einfach weil es schmeckt. Und wem das nicht schmeckt, der bekommt Kaffee, Filterkaffee. Nur um uns zum Abschluss bei italienischen Kräutern wieder zusammenzufinden.

 

Whisk(e)y Dinner mit Jürgen Deibel

Das Hotel Lippischer Hof und die zugehörige Bar „Pharmacy Royal“ veranstalten am 29. August 2013 ein exklusives Whisk(e)y Dinner mit Spirituosenexperte Jürgen Deibel. Für alle Abonnenten von MIXOLOGY gibt es ein spezielles Arrangement, welches Übernachtung und Wellness beinhaltet und natürlich das exklusive Whisk(e)y-Dinner. Nähere Informationen könen nebenstehendem Bild entnommen werden. Eine Anmeldung ist bei Frau Al-Tinawi unter der Telefonnummer 05222-534298 unter Angabe der Abonummer Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr möglich.

 

 

Wasser zur Herstellung von Cola benötigt

Wasser ist ein hohes Gut und der Zugang zu sauberem Trinkwasser sollte ein generelles Menschenrecht sein und bleiben. Dass die unnötige Verschwendung von Wasser angeprangert wird und sich Menschen für einen bewussteren Umgang mit Wasser engagieren, ist gut und wichtig. Dass man sich hier aber wie bei jeder ökologischen Debatte einmal mehr die Großen rauspickt, wird langsam zur anstrengenden Masche.

Diesmal also Coca Cola. 2,6 Liter Wasser wurden im letzten Jahr benötigt um einen Liter Coca Cola herzustellen. Das ist viel, keine Frage. Aber ist Cola der einzige Konzern der unglaubliche Mengen Wasser verschlingt? Was ist denn mit Raffinerien, Papierwerken und, ganz weit hergeholt, anderen Getränkeherstellern? Ohne dass man Coca Cola beschützen müsste, aber da macht man es sich wieder mal zu einfach beim Spiegel.

 

Bernhard Stöhr mit Auszeichnung

Im Rahmen der deutschen Cocktailmeisterschaft der DBU in Stuttgart in der letzten Woche wurde der Barchef des Hotels Traube Tonbach ausgezeichnet. Bernhard Stöhr, ehemaliger Präsident der Bartender Union, erhielt die nur alle drei Jahre vergebene höchste Würde des „Goldenen Shakers“.

Gewürdigt werden mit dieser Ehrung die besonderen Verdienste um den Berufsstand und den Nachwuchs. Stöhr, der seit beinahe 30 Jahren in der Bar des Traube Tonbach steht, bleibt bescheiden. Ein besonderes Anliegen sei ihm weiterhin der Nachwuchs. Geradezu begeistert sei er davon, was die jungen Wilden in den letzten Jahren bei Wettbewerben und in ihren Bars gezeigt hätten. MIXOLOGY gratuliert Bernhard Stöhr zu dieser Auszeichnung.

 

Tequila und Mezcal

Was in Bartenderkreisen schon lange beliebte Zutat zum Mixen und Genießen ist, kommt langsam auch in woanders an. Das Manager Magazin befasst sich in einem ausführlichem Artikel mit beiden Produkten aus der Agave. Man beschäftigt sich mit den generellen Unterschieden, den verschiedenen Qualitäten und erklärt, warum es langsam Zeit wird, seine schlechten Erinnerungen aus der Jugend abzustreifen, Zitrone und Salz links liegen zu lassen und sich auf das Abenteuer einzulassen. Ein interessanter und informativer Artikel. Autor Alexander Grau war letztes Jahr auch Gast auf dem Bar Convent Berlin. Schwerpunkt im Oktober 2013 war das Gastland Mexiko.

 

Third Wave of Coffee

Wo die einen nur die Tasse koffeinhaltigen Wachmachers sehen, fängt für andere eine Weltanschauung an. Von der ordentlichen Herstellung eines Filterkaffees oder der unbedingten Pflege einer Espressomaschine können Ralf Rüller und Willy Andraschko im Interview mit der Zeit berichten. Beide lieben Kaffee und haben ihre Liebe zu ihrem Beruf gemacht. Sie erzählen von ihrer liebsten Brühart und streiten, ob man Zucker und Milch mit Kaffee kombinieren darf oder damit die Grenze des Genusses überschreitet.

Einig sind sich allerdings beide darin, dass es nicht länger hinnehmbar ist, in Sternerestaurants das beste Essen genießen zu können, das Ganze aber mit einem mittelmäßigen bis miesen Kaffee abzuschließen. Die Redaktion schließt sich an und möchte besonders den Frühstückskaffee in vielen Hotels in diese Kritik mit eingeschlossen sehen.

 

Vagabunden-Bräu aus Berlin

Und noch einmal die Zeit. Drei in Berlin lebende Amerikaner mögen deutsches Bier, sind aber etwas gelangweilt ob der Auswahl, die es eben nicht gibt. Pils und Helles, manchmal ein Weissbier. Das wars. Die aus der Heimat von Mikrobrauereien verwöhnten Amerikaner wollten sich selbst helfen, griffen zu Kochtopf und importierten Zutaten und schufen ihre eigenes American Pale Ale.

Was als Hobby für den Eigenbedarf begann, mündete nun in einer eigenen Brauerei in Köpenick samt Brewpub, also einem eigenen Ausschank. Bei den jüngsten Entwicklungen im Bierbereich möchte man den Dreien zurufen, dass die Auswahl stetig wächst und es mittlerweile spannende „Handwerks-Biere“ gibt hierzulande. Wir lassen es aber und freuen uns auf eine weitere Bereicherung in der Bierlandschaft.

 

Ramazzotti Limone

Italienische Lebensfreude hin oder her, wenn nach einem guten Essen kein „Third Wave Coffee“ zur Verfügung steht, dann darf es auch gern ein italienischer Kräuterlikör sein. Viele mögen diesen gern auf Eis und mit einer Scheibe Zitrone im Glas. Ramazzotti reagiert nun auf die Wünsche der Kunden und bringt eine Abfüllung mit Zitronenaroma auf den Markt.

Auf Basis der bekannten Rezeptur, die mit einem Spritzer Zitrone verfeinert wurde, gibt es nun Ramazzotti Limone sowohl in der Gastronomie wie auch im Einzelhandel. MIXOLOGY verlost zwei Flaschen. Einfach eine Email an verlosung@mixology.eu senden und die Frage: „Aus welcher Stadt stammt Ramazzotti?“ beantworten.

Die Teilnahme ist ab 18 Jahren möglich und der Einsendeschluss ist der 1. August 2013. Viel Glück!

 

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