Das Loft: Rote Bete nippen am Donaukanal

Bars

Sommelier Steve Breitzke bekommt Konkurrenz von der Cocktail-Bar des „Lofts“. Mit Michael Fortner hat die Lounge mit der spektakulären Decke einen Barchef, der sich mit dem Koch versteht und noch dazu die Klassiker liebt.

Inventur am 25. Januar 2015

News

Leichte Vergrößerungen in Portland, ein Fotowettbewerb von HirschRudel, der Siegeszug des Mezcal, und wo Galander seit Kurzem in Berlin seinen Schnapsladen eröffnet hat. Das und so einiges mehr steht heute in der Inventur. Mehr lesen

Red Hot. Long Drinks and Short Ribs.

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Münchens Stadtteil Maxvorstadt verteidigt seit vielen Jahren seinen Status als eines der Szeneviertel der Stadt. Bars und Restaurants in allen Geschmacksrichtungen und konzipiert für alle Zielgruppen prägen das Straßenbild. Mehr lesen

Pirlo. Der andere Cider.

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Cider bzw. Apfelwein ist seit einiger Zeit ein Thema für die Bar geworden. Man wird mit Produktproben überschwemmt und hat die Qual der Wahl. Wohin führt der Weg des Apfels? Ist er nur ein Sommergetränk oder gar nur eine Ladybrause? Mixology hat verschiedene Qualitäten getestet und stellt hier exemplarisch die Kelterei Heil mit ihrem Produkt Pirlo vor, das ganz ohne Alkohol auskommt. Mehr lesen

Booze Bar in Berlin-Friedrichshain

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Im Berliner Szene-Bezirk Friedrichshain hat eine neue Barperle in der Boxhagener Strasse eröffnet. Das findet jedenfalls unser neues Redaktionsmitglied Florian Sacharuk, der gerade seinen Bezirk und die Stadt erobert. Die Booze Bar hat mit ihm auf Anhieb einen Fan gewonnen, der Wert auf gute Cocktails legt. Mehr lesen

Notizen aus der Provinz Part IV: Bars in Tübingen, zwischen wahnwitzigen Bootsrennen und glasklaren Eiswürfeln in Fachwerkhäusern

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Es geht in die nächste Runde der Provinzreihe. Tübingen am Neckar zog Mixology in den Bann, faszinierte, enttäuschte und überraschte. Eine Studentenmetropole, die zu leben weiß und sich ihre eigenen Traditionen geschaffen hat. Eine Trinktour durchs Städtle, die am Ende überraschend positiv ausfällt.

Ein langer Bar-Abend fängt zumeist mit einem nahrhaften und umfangreichen Essen an. Oder sollte es zumindest. Alles andere grenzt an Masochismus. Zum Essen auch schon einen Drink? Klar! Wenn es möglich ist, kann man doch zugreifen. Es sollen manche sogar ihre Restaurants gezielt nach den vorhandenen Spirituosen wählen. So auch auf dem eigenen Ausflug nach Tübingen. Doch bevor eingedeckt wird, noch ein paar Worte zu Tübingen. Der nahezu mittelgroßen, schwäbischen Stadt am westlichen Rande der Alb, südlich von Stuttgart, die im Wesentlichen auf zwei Bergen errichtet wurde und es irgendwie schafft, badische Lebenslust mit schwäbischer Präzision zu verbinden. Mehr lesen

Berlin bekommt eine neue Feieradresse. KTV Bar eröffnet in der Chausseestrasse.

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Unter der Regie von Mario Grünenfelder und Till Harter eröffnet die Tage in der Chausseestrasse die neue Club-Bar KTV. Im letzten unsanierten Gebäude des Straßenzugs wird künftig mit Blick auf die Fassade des Bundesnachrichtendienstes gefeiert.

Da, wo Berlin-Mitte langsam in den Wedding übergeht, hat die Nacht keine Chance. Zumindest bisher nicht. Der Großteil der Coffee Shops, Restaurants und Geschäfte an der Chausseestrasse beschränkt sich auf das Tagesgeschäft und macht um 18 Uhr die Pforten dicht. Lange vorbei die Zeiten, in denen das legendäre Rio die Feierdurstigen in seinen feuchte-maroden Gängen willkommen hieß. Die Hausnummer 106, in der man früher einen zugestellten Hof und eine harte Tür zu überwinden hatte, beherbergt heute ein hermetisch abgeriegeltes schickes Immobilienprojekt. Einzig die Hafenbar lädt ein paar Häuser weiter nach wie vor Stadtrandpublikum zu ihren Schlagerpartys und Karaoke-Nächten.

Seit der Bundesnachrichtendienst die große Brache zwischen Habersaath- und Boyenstraße mit seinen volumigen Klötzen zusetzt, ist allerdings ordentlich Bewegung in diesen Stadtteil gekommen, bei dem nie ganz klar wurde, ob das Glas halb voll oder halb leer ist. Anwohner finden derzeit des öfteren dubiose Handzettel von Immobilienfirmen in ihren Briefkästen. Wohnungskauf wird angeboten. Offenbar sehen hier einige den Boden zukünftig vergoldet durch die Ansiedlung der Schlapphüte aus dem beschaulichen Pullach. Mehr lesen