Weihnachtsgruß von Jägermeister. Die Stipendien sind verliehen.

Wettbewerbe 23.12.2011

Die Stipendiaten stehen fest. International unglaublich beliebt, in Deutschland lange Zeit für viele in der ländlichen Kneipeszene angesiedelt, hat sich Jägermeister spätestens mit seinem Bartender-Stipendium auch hierzulande eine neue Zielgruppe erkämpft. Da kann das Neue Jahr kommen.

Im Ausland wohnen, dort mit international renommierten Profis arbeiten, eine weitere Sprosse auf der Karriereleiter in die Zukunft erklimmen. Unbestritten sind Auslandsaufenthalte wichtig. Egal in welchem Metier. Doch in einem kommunikativen Job wie dem eines Bartenders, sind internationale Erfahrungen, möchte man ein gewisses Niveau erreichen, nahezu unabdingbar. Weltkenntnis und die fremdsprachliche Kommunikation können einem nicht mehr genommen werden und werden noch Jahre später von Kollegen und Gästen geschätzt werden: „Damals als ich in New York…“

Jägermeister erkannte die Bedeutung für die Branche und rief im August ein Stipendium aus. Bewerbungen waren an den Hubertus Rat zu liefern. Der Rat ist eine von Jägermeister ins Leben gerufene Institution, der die Schnittstelle zwischen der Traditionsmarke Jägermeister und der modernen Barkultur bilden soll. Gemeinsam möchte man dort mit engagierten Bartendern in die Zukunft blicken. Nach einem mühseligem Auswahlverfahren und schweren Entscheidungen, die hochqualifizierte Bewerber leider vor die Tür setzte, wurden gestern die zwei glücklichen Gewinner veröffentlicht.

Mit Tradition ins Ausland

Ein Stipendium geht an den gelernten Hotelfachmann Daniel Kroschinsky. Damit sogar an einen gebürtiger Wolfenbüttler. Er konnte in den vergangenen Jahren schon bei verschiedenen Wettbewerben glänzen. Neben ihm konnte sich Timon Kaufmann für ein Stipendium qualifizieren. Kaufmann wird seine Ausbildung zum Hotelfachmann im Januar beenden und steht dann für einen internationalen Exkurs bereit. Wohin es geht, weiß noch keiner. Man munkelt von Interessen an New York. Jägermeister versucht nun, die Wünsche der Stipendiaten zu verfolgen und ihnen ihren Wunschplatz zur Verfügung zu stellen. Unterkunft, Nahverkehrskarte, Taschengeld, Betreuung und der gewünschte Arbeitsplatz werden organisiert.

Interessierte werden auch weiterhin über die Homepage des Hubertusrates auf dem Laufenden gehalten. 2012 kann also auch für Jägermeister beginnen. Ein Jahr, in dem sich die Niedersachsen weiter in Deutschland engagieren werden. Denn der Rückblick auf 2011 und das beginnende Engagement in der heimischen Barszene, fiel angeblich äußerst positiv aus. Innovative Cocktailkreationen mit Jägermeister werden schon quer doch die Republik konsumiert und auch der erste Auftritt am Bar Convent Berlin wurde als Erfolg verbucht, so dass dem Nächsten jetzt schon nichts mehr im Wege steht. Ob das Stipendium in eine neue Runde geht, ist noch nicht spruchreif. Eins ist klar, nicht nur MIXOLOGY ONLINE würde sich freuen, falls Jägermeister diese einmalige Möglichkeit für Nachwuchbartender aufrecht erhalten würde.

Weitere Informationen: hubertusrat.de

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