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Autor: Steffen Goubeaud

Im pulsierenden Frankfurter Bahnhofsviertel entstehen fast täglich neue Konzepte. Die Shuka Bar im 25Hours Hotel The Trip zelebriert nun japanische Aromenwelten

Gern wird darüber gesprochen, was Bartender können sollen, um sich für Job und Karriere zu empfehlen. Doch in einer Branche, die explodiert ist und nun weiter wachsen und sich konsolidieren will, sind auch die anderen Parteien in der Pflicht.

Wer als Namenspate für die Embury Bar in Frankfurt fungierte, sollte klar sein. So kristallklar wie das Eis, das Dominik Falger dort serviert.

Schon am Eingang gesagt zu bekommen, dass kein Platz vorhanden ist, sorgt bei Gästen für Frust. Dennoch braucht eine gute Bar grundsätzlich einen Einlasser, eine „Tür“.