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Das Bar Symposium Cologne wächst auch 2024 weiter

Kölner Expansionslust: Das Bar Symposium Cologne wächst auch 2024 weiter

Das Bar Symposium Cologne geht vom 6. – 7. Mai 2024 in Köln über die Bühne. Die siebte Auflage wird die bisher größte der Barmesse, das Programm ist umfangreich wie noch nie. Neu in diesem Jahr ist eine Tasting-Area – und natürlich das Finale unserer Made in GSA Competition. MIXOLOGY Online mit einer kleinen Vorschau. 

Wo anfangen, wo aufhören? Diese Frage stellt man sich, wenn man das diesjährige Programm des Bar Symposium Cologne, das vom 6. – 7. Mai stattfindet, ansieht. Denn die Veranstaltung in Köln wächst auch im siebten Jahr ihres Bestehens weiter und arbeitet weiter an einer umfangreichen Kombination aus Education, Entertainment und Netzwerk.

Aber erst Mal der Reihe nach: Nachdem Dominique Simon, Dominik Mohr und Felix Engels ihre Veranstaltung im letzten Jahr erstmals auf die größere Eventlocation (mit dem etwas eigentümlichen Namen) Halle Tor 2 gezogen haben, war die Ausrichtung klar: Expansion und Wachstum stehen im Fokus der Kölner Barmesse. Das Konzept ist aufgegangen, und so hat man sich Schatten des Bar Convent Berlin mit seiner immer internationaleren Ausrichtung zur Kernveranstaltung der deutschsprachigen Bar-Community entwickelt.

Noch ist es ruhig in der Halle Tor 2 – aber das wird sich vom 6. - 7. Mai ändern
Noch ist es ruhig in der Halle Tor 2 – aber das wird sich vom 6. - 7. Mai ändern

Netzwerken zwischen vier Bühnen

Das spiegelt sich im diesjährigen Programm des Bar Symposium Cologne wider. Wie gewohnt unterteilt sich die Veranstaltung in die Punkte „Business“, „Concept“ und „Workshop“, denen jeweils eine Bühne zugeordnet ist. Neu in diesem Jahr ist die Bühne „Tasting“, wo beispielsweise Rum mit Ian Burrell, Agave mit Betty Kupsa oder American Whiskey mit Gabriel Daun unter die Lupe genommen wird.

Auffallend ist, wie viele Vorträge sich in diesem Jahr um soziale und kulturelle Phänomene handeln, in deren Spannungsfeld Bars sich bewegen, die aber nicht direkt an gastronomische Kernpunkte adressiert sind. So behandelt das Thema „Culture Infiltration” mit Lisa Gröning, Karim Fadl, Nawid Samawat und Tony Ayad die weltweite Einflussnahme von Hip Hop, Sabina Samuel und Katerina Horka wiederum sprechen über Erfahrungen in Kommunikationsstrategien mit ihrem Studio „Heels make Deals“, das seit fast einem Jahrzehnt mit einer primär weiblichen Zielgruppe zusammenarbeitet.

Made in GSA Competition Finale ebenfalls in Köln

Natürlich wird weiterhin ausführlich über Drinks und Aromen gesprochen, so decodiert etwa Lukas Motejzik (Zephyr, München) die DNA des Cocktails, während Alexej Grjasnow über alkoholfreie Elemente referiert. Insgesamt warten über 30 Vorträge und Seminare auf die Besucher:innen. An dieser Stelle ein Highlight herauszustreichen, ist schwierig, am besten, man blättert selbst durch das Programm und macht sich einen Plan, denn natürlich ist zu erwarten, dass etwa Vorträge wie jener von Rémy Savage („Drink more Art“), den man nicht jeden Tag in Deutschland erlebt, stark besucht sein werden.

Gut, ein Highlight haben wir dann aber doch, denn es ist eines in eigener Sache: Am 7. Mai starten wir um 13:30 Uhr unsere Made in GSA Competition, deren Entscheidung mit diesen zehn Finalist:innen erstmals in Köln ausgetragen wird. Es wird auf der „Concept“-Bühne stattfinden – und natürlich hoffen wir auf ein zahlreiches Publikum. Die Preisverleihung um 18 Uhr besiegelt dann auch das diesjährige Bar Symposium Cologne.

Bevor es nätürlich in den Bars der Stadt weitergeht …

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