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Die Heimat von Don Papa: Die Magie von Sugarlandia

Die Heimat von Don Papa: Die Magie von Sugarlandia

Die Heimat von Don Papa ist eine besondere Insel auf den Philippinen: Zu Besuch auf Negros alias Sugarlandia, wo besonders süßes Zuckerrohr einen besonderen Rum hervorbringt.

Giffard Alkoholfrei

Dunkelgrün und majestätisch ragt die zerklüftete Spitze des Kanlaon in die Wolken. Lange bevor das Boot die Insel erreicht, ist sie am Horizont zu sehen. Sie gibt den Weg vor, durch den türkisfarbenen Ozean, vorbei an Korallenriffen, hin zur Insel Negros. Der über zweitausend Meter hohe Krater des bis heute aktiven Vulkans ist für die Einwohner bis heute ein magischer Ort, die Heimat des Kan-Laon, des höchsten aller Götter der Inselwelt.

Am Fuße dieses magischen Berges geht der dunkelgrüne Wald in einen sattgrünen Teppich aus Zuckerrohr über. Es ist dieses Zuckerrohr, das der Insel den liebevollen Spitznamen „Sugarlandia“ verleiht – und das uns hier zur Insel führt. Denn wo es Zuckerrohr gibt, ist Rum nicht weit. Seinerzeit durch die spanischen Kolonialisten auf die Philippinen gebracht, hat sich die Spirituose längst als lokales Getränk etabliert. Dass der philippinische Rum das Zeug zum Exportschlager hat, beweist Don Papa inzwischen seit über einem Jahrzehnt. Die Marke hat den ersten Premium Sipping Rum der Philippinen hervorgebracht, der seit der Gründung im Jahr 2012 Genießer:innen für sich begeistert. Benannt ist er nach dem Widerstandskämpfer Dionisio Magbuelas, der Ende des 19. Jahrhunderts unter seinem Nom de Guerre „Papa Isio“ den Widerstand gegen die spanischen Kolonialherren anführte.

Am Fuße des Kanlaon beginnt ein sattgrüner Teppich aus Zuckerrohr
Am Fuße des Kanlaon beginnt ein sattgrüner Teppich aus Zuckerrohr
Auch die Sonnenuntergänge auf „Sugarlandia“ sind magisch
Auch die Sonnenuntergänge auf „Sugarlandia“ sind magisch

Das schwarze Gold

Bis heute wird dieses besonders süße Zuckerrohr auf Sugarlandia von Hand geerntet, bevor es zu Melasse verarbeitet wird. Dieses „schwarze Gold“, wie es hier genannt wird, ist die Grundzutat von Don Papa. Vor Ort in einer Brennkolonne destilliert, wird der Rum mit frischem Insel-Quellwasser auf 65 Grad gekühlt und in verschiedenen Fässern gelagert. Beim klassischen Don Papa kommen Ex-Bourbon-Fässer aus amerikanischer Eiche zum Einsatz, sowie Ex-Rioja-Fässer, deren Nutzung in der Rum-Produktion ein Alleinstellungsmerkmal von Don Papa ist. Der Premium-Rum wird ausschließlich in kleinen Chargen produziert.

Über die Jahre hat Don Papa aber immer neue Kreationen hervorgebracht. So wie den Gayuma, benannt nach dem Liebestrank der Insel. Dieser erhält ein dreimonatiges Finish in Islay Whisky-Fässern, die ihm ein rauchiges Torfaroma verleihen, das einen spannenden Kontrast zur typischen Vanille-Note erzeugt. Zum Reifen wandern die Fässer zurück an den Hang des mächtigen Kanlaon, wo die tropische Hitze die Reifung beschleunigt.

Der neue MassKara

Wer es noch ein bisschen bunter haben mag, kann sich über den MassKara freuen. Dieser neue Rum ist eine Hommage an das MassKara-Festival, dem Festival des Lächelns, das jährlich die Straßen der Insel mit kostümierten Feiernden füllt. Ähnlich farbenfroh fasziniert dieser Rum mit einer besonders bunten Geschmackspalette, die er einer Pot-Stil-Infusion aus einer Mischung lokaler Zitrusfrüchte verdankt, gepaart mit der Schärfe der Siling Labuyo Chili.

Don Papa bietet insgesamt sieben Premium- Rum Sorten. Jede Sorte ist dabei so einzigartig, wie Sugarlandia selbst. Don Papa Rum gibt es als Don Papa 7, Baroko, Sherry Cask, Don Papa 10, Rye Aged sowie Gayuma und MassKara.

Bis heute fließt der Geist Sugarlandias durch alle Kreationen, gespeist vom göttlichen Vulkan, der über allem wacht.

Giffard Alkoholfrei
Credits

Foto: Don Papa

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