TOP

Geschenke für die Homebar: Der MIXOLOGY-Weihnachtskompass

Eeihnachten steht vor der Tür, und somit auch die Frage, ob und womit man sich beschenkt. In Zeichen von Konsumrausch ist weniger dabei durchaus mehr. Immerhin kann man mit wahllos verschenkten Büchern, Küchenutensilien und Kleidung, die keiner der Beschenkten wirklich braucht, ganze Berglandschaften auftürmen.

Gerade auch der Bereich der Trinkkultur ist seit jeher ein veritables Motto für den Weihnachtsbaum: Wenn man nicht weiter weiß, kriegt Vater eben wieder eine Flasche Whisky oder Rum. Tatsächlich ist die Fülle an Objekten und Produkten, die sich auf modernste Weise mit Barkultur auseinandersetzen, enorm gewachsen. Wir bieten mit diesen ausgewählten Produkten einen sinnvollen Geschenkekompass für den Schöngeist, den Freigeist – und den Waldgeist.

Der Schöngeist

Der Schöngeist überlässt nichts dem Zufall, jedes Detail seiner Umgebung ist fein ausgewählt und auf seinen Geschmack abgestimmt. Provisorisches findet sich in seiner Umgebung ebenso wenig wie verlässliche Beziehungen in Game of Thrones. Sein Lebensraum ist die Erweiterung seiner Persönlichkeit, die Karaffe in der Hand bereits ein Ausdruck seiner Identität, ebenso wie der elegante Handschwung, mit dem er diese bedient.

So fügt sich auch alles, was mit Spirituosen zu tun hat, in das Gesamtbild aus Kunst und Geschmack, das ihn umgibt wie ein Gemälderahmen, und die Grenzen zwischen Likörgläser-Set und Rauminstallation sind fließend. Oder flüssig.

Der Freigeist

Der Freigeist badet in der Extravaganz seiner Ansprüche wie die Maraschinokirsche im Manhattan. Keinen Gegenstand, der seine Umgebung definiert, findet man anderswo, und das ist ihm nicht unwichtig. Sich stets abseits der ausgetrampelten Pfade bewegend und blau-gelbe Ikea-Kästen meidend wie der Teufel das Weihwasser, destilliert der Freigeist auf einer eigenen Arabia-Anlage in der heimischen Küche, um seine Ergebnisse in einen futuristischen Shaker von Tom Dixon zu kippen.

Die Norm ist der Feind, die Normalität das Feindbild, Zeit und Epochen unwichtig. Zwischen Fin-de-Siècle, Futurismus und Flohmarkt braucht der Freigeist nur einen Wimpernschlag.

Der Waldgeist

Das Denken des Waldgeists ist so grün wie eine Flasche Chartreuse. Natürlich darf alles – nein: muss es – schön aussehen und seinen Geschmackskriterien entsprechen, vor allem aber muss es dem Gedanken der Nachhaltigkeit folgen. Der zweite Blick gilt daher nicht dem Preisschild, sondern dem Etikett mit den Produkt- und Herstellungskriterien. Wer nicht im Wald leben kann, holt sich den Wald nach Hause.

Die eigenen Wände sind eine Lichtung in diesem Irrsinn aus Plastik, Lärm und Wegwerfgesellschaft, die ihn umgibt. Stattdessen stattet sich der Waldgeist mit Holz und Terrakotta aus, mit Natürlichkeit und warmen, weichen Stoffen. Und natürlich einem Last Word.

Credits

Foto: Faris Mohammed on Unsplash / PR

Kommentieren

Datenschutz
Wir, Meininger Verlag GmbH (Firmensitz: Deutschland), verarbeiten zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Datenschutz
Flagge Deutsch
Wir, Meininger Verlag GmbH (Firmensitz: Deutschland), verarbeiten zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in unserer Datenschutzerklärung.