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Heineken STR – Pils am Puls der Zeit

Ästhetik spielt in der Welt der Getränke eine riesige Rolle, auch beim Bier. Und so gehen im Fall der Heineken-Brauerei Innovation, Kunst und Genuss schon seit Jahren gemeinsame Wege. Den jüngsten und strahlendsten Beleg dafür kann man seit Juli nun auch in hiesigen Bars finden, die STR-Flasche.

Die Heineken-Brauerei kann man wohl guten Gewissens zu den internationalsten Sudhäusern der Bierlandschaft zählen. Mit über 120 Brauereien in mehr als 60 Ländern, ist die Marke Heineken in mehr als 170 Ländern der Welt vertreten.

Im Fall des deutschen Unternehmenssitzes wählte man ein Büro im internationalen bunten Berliner Bezirk Friedrichshain, gerade mal einen Steinwurf vom Fahrwasser der Spree entfernt. Die grünen Flaschen mit rotem Stern sind Begleiter auf Open-Airs, in den Clubs der Hauptstadt, auf Partys von Kapstadt bis Tokio und immer nah am Puls der Zeit. Dabei wohnt ihnen ein lässig-kosmopolitischer Charme inne, der immer auch eng mit hohen Ansprüchen an Design und Innovation verknüpft ist.

Das neue Leuchten

Nach der letzten Limited Edition, der gläsernen Hommage an internationale Metropolen, die „Cities of the World“, wie London, New York und Rio, beweist Heineken seit Juli im deutschen Markt einmal mehr ebendieses Gefühl für Design, innovative Verpackungen und den urbanen Zeitgeist. In Zusammenarbeit mit dem für seine riesigen, geometrischen „Murals“ bekannten amerikanischen Künstler Matt W. Moore (Gründer von MWM Graphics) kreierte man ein kleines Kunstwerk in Großserie, die STR-Flasche. Im normalen Licht ist sie eine 0,33-Liter-Liaison in Grün und Silber, bei Nacht und unter UV-Licht ein Formen- und Farbenspiel aus leuchtenden Sternen, Origami-Mustern und Linien.

Die Magie dahinter verbirgt sich in der Verwendung zweier UV-empfindlicher Farben, die je nach Wellenlänge des Lichts reagieren und somit die leuchtenden Akzente in Bars und Clubs setzten. Doch auch ohne spezielle Lichtquelle am Tresen kann die STR-Flasche von Heineken eine spannende Ergänzung des Bierangebots sein.

Traditionalist ohne Licht

Eine der Ersten Bars in Deutschland, die ihre Kühlladen mit der Heineken STR-Flasche bestückt hat, ist das Sodom und Gomorra in Berlin. „Zwar“, gesteht dort Inhaber und Barchef Cem Erzincan, „haben wir kein UV-Licht bei uns an der Bar, dafür aber bietet sie ja noch genügend andere Vorteile.“ Denn, neben filigran fluoreszierenden Mustern punktet die STR-Flasche insbesondere durch ihr Material: Aus Aluminum geformt, leicht, auch bei noch so hektischem Barbetrieb bruchfest, mit exzellenten Kühleigenschaften und darüber hinaus, als eine kleine ungewöhnliche Überraschung für den Gast, auch entsprechender Gesprächsstoff.
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Design von Matt W. Moore Heineken STR-Flasche im Bottle Amplifier

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Für Cem Erzincan, der sich an seinem international besuchten Tresen bewusst für Flaschenbier entschieden hat, ist es nicht zuletzt aber auch eine Frage des Geschmacks, wie er erklärt. „Denn es ist immer schwierig in einer Metropole wie Berlin den Geschmack von jedem Gast zu treffen, gerade auch mit ausgefallenem Bier. Bei einer solch leicht trinkbaren Weltmarke wie Heineken hingegen ist jeder Gast zufrieden.“ Und darum geht es ja schließlich allen Bars und Clubs dieser Welt.

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