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Inventur am 8. Mai 2016

Da sind wir wieder mit der aktuellen Inventur! Heute stoßen wir mit Tequila an, stellen die neue Cocktailkarte vom Little Red Door vor und sprechen über Drakes (!) höchsteigenen Whiskey.

Der Mai und die Sonne locken draußen, dementsprechend wollen wir uns heute auch kurz und knackig halten mit der aktuellen Inventur. Ganz im Sinne unseres letzten Punkt unserer Branchen-News stellen wir die Zusammenstellung von 15 Tequila-Drinks vor, die keine Margarita sind. Denn Tequila ist gut für die Gesundheit. Die gibt es drüben bei den Kollegen von Liquor.com und dann legen wir auch schon los. Cheers!

Hotline Bling & Whiskey

Der kanadische Rapper Drake bringt seinen eigenen Whiskey auf den Markt. Wir sind uns noch nicht ganz sicher, ob wir auf den Black Virginia Whiskey gewartet haben, dafür müssen wir ihn erst noch probieren. Aber was wir bereits wissen ist, dass er den nicht im Alleingang kreiert hat. Überraschend, das finden Sie sicher auch. An seiner Seite war Brent Hocking, der Mann hinter dem DeLéon Tequila.

Es sollen unter der Dachmarke Black Virgina auch noch weitere Qualitäten folgen, da gibt man sich jedoch vorerst noch verschlossen. Seit dem 1. Mai 2016 gibt es den Drake-Whiskey, der als “dekadent und smooth” bezeichnet wird, in Nordamerika zu kaufen. In der Flasche, deren Preis uns noch nicht kommuniziert wurde, finden zwei je drei- und vierjährige Bourbons in einem Blend zueinander. Wir warten gespannt auf den ersten Schluck und summen dazu leise „Hotline Bling.“

Little Red Door: Cocktailkarte für die Sinne

Haben Sie es satt, Cocktailkarten zu lesen? Und französisch sprechen Sie sowieso nicht so gut? Klasse, dann sitzen wir im gleichen Boot und verweisen hiermit auf das neue “Evocative menu” der Little Red Door Bar in der französischen Hauptstadt. Diese neue Cocktailkarte zeigt 11 Werke von 11 Künstlern, die dazu aufgerufen waren, die aufsteigenden Emotionen und inneren Bilder, die beim Genuss je eines Cocktails von selbiger Karte entstanden, bildlich umzusetzen. Herausgekommen ist ein kleiner Kunstband, der 11 Bilder zeigt anhand, derer die Gäste nun ihre Drinks auswählen sollen – ohne Namen, ohne Zutatenliste. Ausgangslage war die Frage von Remy Savage, dem Head Bartender der Pariser Bar, ob die Sinne bei unterschiedlichen menschen ähnliche Emotionen auslösen.

Aber keine Sorge – es lassen sich natürlich auch die Ingredienzien der jeweiligen Drinks in Erfahrung bringen, für alle, die sich nicht auf das “Evocative menu” einlassen wollen. Wir sehen uns dort. Vielleicht zur Cocktails Spirits Ende Juni? Two birds one stone, wie man so schön sagt.

Tequila statt Osteoporose

Die heutige Inventur wollen wir mit einer positiven Nachricht beschließen. Und zwar wollen mexikanische Wissenschaftler herausgefunden haben, dass ein Stoff, der in der Blauen Weber-Agave enthalten ist, die Bildung von Osteoporose verhindert und sogar bei bereits bestehender Osteoporose positiv entgegen wirkt.

Gestet wurde das ganze an Mäusen, wie es bei Science Daily heißt, und da haben Mäuse, denen man das Fructan der Agave zugeführt hat, zu 50 Prozent mehr Osteocalcin produziert. Und das ist ein Indikator für Knochenwachstum. Insgesamt soll das Fructan die Zufuhr von Kalzium und Magnesium in den Knochen positiv beeinflussen. Wir freuen uns und stoßen erstmal mit einer Margarita darauf an. Cheers!

Credits

Foto: Foto via Shutterstock.

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