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Made in GSA Competition 2015: Vodka & Korn

Am 22. Juni, ziemlich bald, ist es so weit. Der Wettbewerb rückt heimische und regionale Produkte aus dem deutschsprachigen Raum ins Zentrum der Betrachtung. Nein, Verkostung. Diesmal präsentieren wir die Sponsoren aus der Kategorie Vodka & Korn.

Vier Häuser aus Österreich und Deutschland schlagen mit ihren vier Getreidebränden die Brücke von der Tradition zur Moderne. Sie beweisen, dass der Kornbrand aus heimischen Gefilden eine hippe und moderne Präsenz genießt und eine eigene, neue Identität an sich heranlässt. Die Hersteller kratzen an seinem angestaubten Image. Der Korn- oder Getreidebrand bleibt zwar bestimmt auch weiterhin das Getränk unserer Großväter, Väter und Onkel. Aber die klare, durchsichtige Spirituose aus den wichtigsten Zutaten Wasser und Getreide – klingt eigentlich recht simpel – betritt neue Ufer und zeigt Charakter.

Die neue Raffinesse aus GSA-Land

Ihre Produktion ist weitaus facettenreicher gestaltet, ihr Geschmack nicht mehr „ganz klar“. Wir stellen vier Hersteller mit unterschiedlichen, unverwechselbaren Produkten dar. Der Einfallsreichtum der Macher beginnt bereits in der Verpackung. Ein stabiler Karton-Quader lässt auf das strahlende Alpenedelweiß des Edelweiss Vodka an der Flasche blicken, während Wodqa aus der Dose serviert wird.

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Edelweiss Freimut Lion’s Wodqa

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Der Edelweiss Vodka aus der österreichischen Freihof Destillerie duftet zum Beispiel nach dunkler Schokolade und Kaffee, verströmt Röstaromen, die im Geschmack neben Zitronengras auftauchen. Das Roggendestillat benötigt klares österreichisches Alpenquellwasser, um seine Trinkstärke zu erreichen. Genau wie Edelweiss Vodka präferiert Freimut Wodka Roggen als Basisgetreide. Keine künstlichen Enzyme beim Maischen, ohne Zucker-, Aromen- und Extraktzugaben zubereitet, ist sein Geschmack durch das Aroma von Süßholz, Anis, Vanille und Karamell charakterisiert.

Handarbeit und Naturverbundenheit im Glas

Handarbeit und Authentizität sind auch im Hause der The Duke Destillerie in der bayerischen Hauptstadt unerlässliche Herstellungskriterien. Roggen alleine sei für den vollen und dezent süßen Geschmack des Lion’s Vodka dieser Brennerei nicht ausreichend. Ein Körnerquartett muss her: Der Roggen wird mit Weizen, Gerste und Dinkel ergänzt.

Siebenfach destilliert, aber gar nicht gefiltert ist der Vodka von Wodqa. Ein Quereinstieger-Team, das in jahrelanger Arbeit und Beharrlichkeit seine „extrem reine Spirituose“ zur Vollendung gebracht hat. Handwerksqualität, ein fairer Umgang mit Geschäftspartnern und eine naturverbundene Verarbeitung des Winterweizens waren den deutschen Herstellern wichtig. Ein durchaus grenzüberschreitende GSA-Spirituose, denn das Wasser für die Destillation entstammt einem österreichischen Naturschutzgebiet.

Credits

Foto: Ähren auf Feld via Shutterstock; Postproduktion; Tim Klöcker

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