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Made in GSA Competition 2021: Das sind unsere zehn Finalistinnen und Finalisten!

Nach knapp einem Monat Entscheidungsfindung ist unsere Jury zu einem Urteil gekommen. Wir präsentieren die zehn Finalist:innen, aus denen am 15. September auf Schloss Elmau der Gewinner der Made in GSA Competition 2021 gekürt wird.

Bevor wir zur Verkündung der zehn Finalist:innen kommen, noch ein kurzer Rückblick: stolze 124 Einsendungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (und sogar England) haben uns für die diesjährige Made in GSA Competition erreicht.

Diese 124 Einreichungen setzten sich aus 97 männlichen und 27 weiblichen Teilnehmer:innen zusammen, ein prozentuales Verhältnis, das sich auch im Kreis der Finalist:innen widerspiegelt: Acht männliche Bartender und zwei weibliche Bartenderinnen werden am 15. September im Finale auf Schloss Elmau antreten. Auch zumindest ein Vertreter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ist dabei.

Aber nun wollen wir nicht länger um den heißen Brei herumreden, also Vorhang auf: Hier kommen die zehn Rezepturen, auf die sich die Jury, bestehend aus Marie Rausch, Gerhard Tsai und Thomas Huhn, in einem anonymen Auswahlprozess geeinigt hat:

Unsere zehn Finalist:innen der Made in GSA Competition 2021

(Geordnet nach alphabetischer Reihenfolge der Namen der Cocktails:)

„Abendbrot Martini“ – Guilherme Kilpp Gonzatti, Berlin (D)

„Casa Nova“ – Lucrezia Mascheri, Düsseldorf (D)

„Ceres“ – Fabian Roßberger, Miesbach (D)

„D-A-CH“ – Robin Lühert, Bovenden (D)

„Der Flaneur“ – Wladimir Reichert, Basel (CH)

„Der Goldene Apfel“ – Tobias Lindner, Stuttgart (D)

„Kümmelgetümmel“ – Laura Driftmann, Berlin (D)

„Leiwand is“ – David Saremba, Wien (A)

„Litha“ – Matthias Keiser, Solothurn (CH)

„Wilde Hilde“ – Kai Kind, Köln (D)

Insgesamt hohe Qualität der Einsendungen

Wir gratulieren unseren zehn Finalist:innen– und bedanken uns ebenso bei allen anderen, die sich die Zeit für die Teilnahme bei unserer Competition genommen haben, aber die es nicht ins Finale geschafft haben. Die Qualität der Einsendungen war insgesamt sehr hoch, laut Jury musste so mancher Drink nur mit viel Bauchweh von der Liste gestrichen werden.

Aber am Ende können es eben nur zehn sein. Und diese werden wir am 15. September beim großen Finale in den Bayerischen Alpen wiedersehen.

Credits

Foto: Editienne

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