Inventory January

Inventur am 07. Januar 2018

News 7.1.2018

Frohes neues Jahr und willkommen zurück zur ersten Inventur in 2018. Das MIXOLOGY-Büro ist von Berlin-Kreuzberg (quasi um die Ecke) nach Friedrichshain gezogen.  Hinter der Redaktion liegen ein paar aufregende, wie auch chaotische erste Tage im neuen „Verlaugszuhause“ – der ehemaligen Karl-Marx-Buchhandlung.

Nach dem ganzen Umzugsstress begeben wir uns in der ungewohnten Umgebung nun erstmal auf die Suche nach einem Drink. Anlocken lassen wir uns dabei gerne von kreativen Schildern, die den Umsatz einer Bar garantiert steigern können. Was uns sonst noch bewegt hat:

Vodka-Flasche im Millionenwert gestohlen

Ein teurer Raub: In Kopenhagen wurde eine Flasche Vodka im Wert von 1,3 Millionen Dollar gestohlen. Nach Angaben des Besitzers gehört diese zu den teuersten der Welt. Dem Fernsehsender TV2 verriet er außerdem, dass sein Besitz nicht versichert ist. Die Flasche sei unter anderem deshalb so viel wert, weil sie aus rund drei Kilo Gold und drei Kilo Silber bestehe. Er habe sie als Leihgabe von der Dartz-Fabrik in Russland bekommen. Der Vodka sei auch in der Fernsehserie „House of Cards” zu sehen gewesen. Die ganze Geschichte gibt es hier.

Bar-Trends, auf die getrost verzichtet werden kann

Mit jedem neuen Jahr entstehen auch neue Trends. Manche kommen, um zu bleiben, andere lösen sich schneller auf als die Aspirin nach einem schlechten Drink. Experten aus der Szene, die 2017 mit ihrem Einfluss prägten, verraten, was sie neben neu aufgeploppten sowie teils eher hartnäckigen Trenderscheinungen, wie Papierstrohhalmen, „Wellness“-Cocktails oder Over-The-Top-Garnituren noch gerne zurück als Quark ins Schaufenster verbannen würden. Gleichzeitig erzählen sie aber auch, worauf sie ungern wieder verzichten würden. Aus der Welt des Weins, des Biers und der Cocktails, kommen Legenden wie Robert Simonson oder Thomas Waugh zu Wort. Hier geht’s zu den 17 Trends, die für Schlagzeilen und Bauchschmerzen gesorgt haben.

Wie Klänge den Geschmack beeinflussen

Eine neue Studie verrät, welchen Einfluss Geräusche und Musik auf die Geschmackssensoren haben. Sie veranlasst Bar- und Restaurantbesitzer, den Geräuschpegel in ihren Lokalitäten neu zu überdenken. So auch Jim Meehan, der gemeinsam mit Matt Eisler und Kevin Heisner von Heisner Hospitality die Bar Prairie School in Chicago betreibt. Bei einem ihrer Planungstreffen verriet er seinen Partnern, dass er sich endlich mal eine Bar wünscht, in der er „etwas hören“ könne. Der Bartender war die allgegenwärtige Taubheit leid, die in der Trinkkultur Gang und Gebe zu sein scheint. „Musik und Gesprächsgeräusche sollten einen Schleier von Privatsphäre um jemanden und seine Gruppe legen, dabei dürfen sie die Gäste jedoch niemals erdrücken“, so Meehan. Ein spannender Ansatz, über den hier mehr verraten wird.

Photo credit: Foto via Shutterstock.com

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