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Der Sommer ist zurück, und mit ihm dürfen sich Gastronom:innen wieder über volle Terrassen und durstige Gäste freuen. Bei hohen Temperaturen lechzen diese nach flüssiger Erfrischung und dem besonderen Kick im Glas. Im Klartext: Der Drink braucht die richtige Fizziness. Kohlensäure hilft sowohl dem Drink als auch den Geschmacksnerven nach vorn – und wer an Karbonisierung denkt, denkt natürlich auch an Schweppes und das Portfolio spritziger Bitterlimonaden.

Einfache Lösungen liegen oft sehr nah, weswegen man erst wieder drauf hingewiesen werden muss, um sich damit zu beschäftigen. Ist man als Bartender:in auf der Suche nach neuen Geschmackserlebnissen für seine Gäste, kann Kohlensäure die Zutat sein, die aus einem guten Drink die perfekte Erfrischung macht. Aber was genau macht Kohlensäure eigentlich im Cocktail?

Kohlensäure beeinflusst auch unsere Geschmackswahrnehmung

Ein Thema, mit dem sich die in Berlin ansässigen Bartender:innen Damien Guichard und Rose-Manon Baux intensiv auseinandergesetzt haben und sich immer wieder auf die Aromen und die Qualität der Produkte aus dem Hause Schweppes verlassen, wenn sie sich mit neuen Drinkkreationen befassen.

Neben dem erfrischenden Effekt beeinflusst Kohlensäure unsere Geschmackswahrnehmung ganz entscheidend. Süße Noten werden abgemildert, während salzige Aromen und vor allem Säure durch Kohlensäurebläschen stärker betont werden. Ein interessanter Punkt, durch den sich für Bartender:innen eine riesige Bandbreite an Möglichkeiten ergibt, sich diese Eigenschaften zunutze zu machen. Wichtig ist hierbei übrigens: Der Einfluss auf den fertigen Drink ist unmittelbar verknüpft mit der Qualität der Kohlensäure im Filler. Ein weiterer Grund, wieso Schweppes mit seiner langanhaltenden und stabilen Karbonisierung die erste Wahl für besonders aromatische Drinks ist.

Prickelnde Kombinationen bevorzugt

Kohlensäure an sich lässt sich im Übrigen nicht „schmecken“. Vielmehr werden beim Trinken Nervenzellen angesprochen, die dem Gehirn melden, dass etwas Ungewöhnliches passiert. Im Fall von karbonisierten Getränken wird bei den meisten Menschen etwas ungewöhnlich Gutes angekündigt. Es gibt kaum jemanden, der oder die sich nicht auf den erfrischenden Geschmack freut, wenn er oder sie ein sprudelndes Getränk vor sich sieht. Kein Wunder also, dass eine Vielzahl unserer sowohl alkoholischen als auch alkoholfreien Lieblingsgetränke prickelnde Kombinationen sind.

Zwei tolle Beispiele dafür, wie sprudelnde Filler in Low- oder No-ABV Drinks funktionieren, haben Damien und Rose mit zwei verschiedenen Tonic Waters von Schweppes entwickelt.

// LOW ABV: 9 cl Schweppes Dry Tonic Water, 6 cl ROY Raspberry Kombucha, 4 cl Punt E Mes und 2,9 cl Rhabarber Oleo Saccharum
// NO ABV: 2 cl Seedlip Grove 42, 2 cl Apfel Sellerie Shrub, 1 cl Holunderblütensirup, 9 cl Schweppes Herbal Tonic Water und 5 cl alkoholfreies Pale Ale Bier

Ein oft unterschätzter Filler aus dem Hause Schweppes ist im Übrigen das klassische Soda Water. Oft substituiert durch einfaches Sprudelwasser, hat Soda Water aber einen entscheidenden Vorteil: Salz. Genau wie Kohlensäure stellt Salz einige Aromen in den Vordergrund und macht Geschmäcker rund. Perfekt, wenn sich die Zutaten, die diese Eigenschaften haben, in einem Filler vereinen. Mit 625mg Natriumhydrogencarbonat pro Liter liegt Schweppes Soda Water deutlich über der gesetzlichen Mindestmenge und ist mit seinem minimal salzigen Geschmack eine elementare Zutat in jedem Barbestand. Wer den konkreten Einfluss von Schweppes Soda Water im Vergleich zu normalem Sprudelwasser erleben möchte, sollte mit beidem einen Gin Fizz mixen und nebeneinander verkosten. Der Unterschied ist überwältigend und macht neugierig auf weitere Experimente mit dem Filler, der den Ursprung der Pionier-Marke bildet. Probiert zum Beispiel die spannende Variante eines Horse’s Neck aus der Feder von Rose und Damien.

Der Horse's Neck in der Version von Damien Guichard und Rose-Manon Baux: 4,5 cl Bourbon, 2 cl Ginger Lapsang Souchon Tea, 1 Dash Black Walnut Bitters, 9 cl Schweppes Soda Water und Schwarzer-Sesam-Pulver

Die Nummer Eins in der Barwelt

Und auch wenn natürlich viele Bartender:innen gerne mit eigenen Aromen und Kombinationen experimentieren und auf diese Weise sicher viele einzigartige Drinks entstehen, ist es gut, wenn man sich in entscheidenden Situationen auf seine Filler verlassen kann. Oder wie Damien es formuliert: „Schweppes bringt eine top Qualität, Konsistenz und jahrhundertelange Erfahrung im Umgang mit Kohlensäure mit, die den Baralltag deutlich erleichtert. Wenn es um Produktqualität und Karbonisierung geht, ist die Marke die unangefochtene Nummer Eins in der Barwelt.“

Credits

Foto: Schweppes

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