TOP

FÜNF!

Ohne Zuckerrohr kein Rum. Die Welt der Bar wäre ziemlich trist ohne die scheinbar süßeste aller Pflanzen. Doch gleichzeitig ist Zuckerrohr weit mehr als nur Schnaps.

Agave es vida. Die Agave bedeutet Leben, sagt ein Sprichwort. In jedem Fall sorgt der berühmteste aller Agavenbrände für reichlich Leben im Glas!

Nach der Arbeit, vor der Arbeit, auf dem Weg in den Club, nach dem Club, morgens, mittags, abends: in Berlin geht nichts ohne den Späti.

Session IPAs, Session IPAs wohin man schaut. Offenbar sind fruchtig-frisch gehopfte Pale Ales, aromatisch ohnehin die kleinen Brüder der India Pale Ales,

Sommerzeit. Urlaub. Wer keinen mondänen Stadturlaub machen möchte, der schnallt den großen Rucksack über und geht zelten. Nicht gerade das typische Umfeld edler Drinks.

Früchte, Kräuter, Sahne, Konfitüren, sogar Eier. Das alles wandert regelmäßig in den Shaker. Doch warum fast nie Fleisch?

Ein kleines Land, viele Sprachen, viele Eigenheiten. Und jede Menge hervorragender Bars. Zeit, endlich einmal wieder den Blick auf das Wesentliche zu richten.

Was ist schlimmer als gar kein Cocktail? Antwort: ein hässlicher Cocktail. In den Tiefen des Internets finden wir unzählige Bilder, die bezeugen, was man alles falsch machen kann.

Warmes Dosenpils, warmer Korn oder Kümmel, warmer Kräuterlikör, lauwarme Grillwurst. Die Betonung bei Sauftouren zum Vatertag scheint auf der Vokabel „warm“ zu liegen.

Am Freitag ist er wieder da, der Mai. Dann liegt ein guter Teil der Menschen mit einem dicken Kopf im Bett, so zahlreich sind die Feierlichkeiten am Vorabend des „Wonnemonats“.