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Stark am Markt: der Bourbon Whisky von Maker's Mark

Es ist das Jubiläumsjahr des Bourbon Whiskys aus Kentucky. Zum 60. Geburtstag des noch bis heute bestehenden Rezepts der Familie Samuels werfen wir einen Blick auf den Ursprung.
Nachdem Bill Samuels Senior nach 170-jähriger Familientradition 1953 das Ur-Rezept verbrennt, steht die Neukreation auf der Tagesordnung. Im darauffolgenden Jahr 1954 wird die erste neue Charge des Kentucky Bourbon Whiskys abgefüllt. Das war vor genau 60 Jahren.
Vor 61 Jahren
Der Whiskey-Papst Pappy van Winkel kündigt sich an und entwickelt zusammen mit Bill Samuels ein neues Rezept. Den Back-Experimenten von Bill und seiner Ehefrau Margie unter der Verwendung verschiedener Getreidesorten ist es schließlich zu verdanken, dass die Destillerie von nun an den weichen roten Winterweizen für die Produktion verwendet. Das Ziel ist, fernab der bestehenden Bourbondestillate, ein Produkt mit einem bisher unbekannt weichen Geschmack zu entwickeln. Es dauert seine Zeit, die richtige Getreidemischung zu finden. Die Frage, ob Bill Samuels sein Ziel erreicht hat, kann jeder selbst beantworten. Was wir dazu benötigen, ist ein Glas und eine Flasche Maker’s Mark. Die finale Rezeptur ist bis heute unangetastet.
Margie Samuels ist ebenfalls die treibende Kraft hinter dem Flaschendesign. Nachempfunden ist sie den damaligen Cognacflaschen, woher auch die Wachsversiegelung stammt. Der ganze Prozess, von der Abfüllung bis zum roten Wachsverschluss, wurde bei der ersten kommerziellen Flasche noch in der eigenen Küche durchlaufen. Auch heute noch werden viele Produktionsschritte von Hand besorgt.
Ein Bourbon-Star
Gerade wer ein Produkt achtsam entwickelt, muss bei gleichbleibender Qualität und sorgfältiger Herstellung nicht lange auf die Entdeckung durch Kenner warten. So auch im Fall des Hauses Samuels. Der weltweite Durchbruch ereignet sich unfreiwillig im Jahr 1980. Einem Journalisten wird der Bourbon als „Kentuckys bester Champagner“ in einer Bar zur Verkostung angeboten. Er besucht daraufhin die Destillerie, entdeckt seine Leidenschaft für Maker’s Mark und veröffentlicht im Anschluss einen Leitartikel im Wall Street Journal. Maker’s Mark nimmt nun richtig Fahrt auf und erreicht im gleichen Jahr sogar deutschen Boden, als Bill Samuels die erste Flasche an Bill Deck von der heutigen Pusser’s Bar in München überreicht.

Wohin geht der Weg?
Guter American Whiskey ist immer gefragter. Wer sein Produkt hegt und pflegt und seine Qualitätsansprüche hoch hält, der kann sich als würdiger Vertreter der Bourbon-Szene sehen. Bei Maker’s Mark werden Überproduktionen nicht verkauft, gleichzeitig werden Unterproduktionen nicht durch den Zukauf von Whiskey ausgeglichen. Hier zeigt sich, wie aufmerksam sich die Familie um ihr Unternehmen kümmert. In den Worten von Rob Samuels, Enkel von Bill Samuels Senior, wenn er über das Familienunternehmen spricht: “I can’t think of anything more special.”
Ein Glas auf Bill
Genau dieses Denken verhilft Maker’s Mark zu seinem unverkennbar milden Aroma. Er duftet nach Honig und tropischen Früchten, hinzu kommen Vanille- und Karamellnuancen. Durch seine Vielseitigkeit ist der Whisky sehr beliebt im Bartenderkosmos. Er harmoniert in vielen Klassikern, bietet aber auch die gewisse Würze, um ihn pur zu genießen. Dabei dominieren Aromen von Nüssen und Toffee.
Eine Randnotiz
Für alle, die sich im Laufe des Textes immer wieder die Frage nach dem verlorenen „e“ stellen: Maker’s Mark Whisky wird als einer von wenigen American Whiskeys ohne „e“ geschrieben. Das liegt daran, dass die Familie Samuels schottische Wurzeln hat.
Gewinnspiel
Welches Ereignis verhalf Maker’s Mark zum internationalen Durchbruch und in welchem Jahr war das? Die ersten drei mit der richtigen Antworten gewinnen je eine Flasche Maker’s Mark. Die Antwort bitte bis zum 23.Dezember an:[email protected]. Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 18 Jahren.
Offenlegung: Advertorial

Credits

Foto: Maker´s Mark

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