Das Bar Team stößt auf die Auszeichnung an.

Der Glenfiddich Award für Barkultur geht nach Dresden

Bars 24.4.2014

Die Karl May Bar in Dresden holt sich den „Glenfiddich Award für Barkultur“ und wird zudem zur „Bar des Jahres 2013“ gewählt. Der Award geht damit im zehnten Bestehensjahr zum ersten Mal in die neuen Bundesländer.

Seitdem der von der schottischen Marke Glenfiddich ins Leben gerufene Award in Deutschland verliehen wird, ging die Auszeichnung für Barkultur hauptsächlich nach Frankfurt und Berlin. Unterbrochen von Ausflügen nach Düsseldorf und Köln, in die Capella Bar (2009) oder die Shepheard Bar (2005).

Zeitlosigkeit an der Elbe

Im vergangenen Jahr ging der Award an die  Jimmy’s Bar im Hotel Hessischer Hof in Frankfurt. Nun darf sich mit  der Dresdner Karl May Bar erstmals eine Trinkstätte in Sachsen über die Auszeichnung freuen. Das Team um Barchef Niko Pavlidis überzeugte die Jury mit Kreativität, gleichbleibender Qualität und einer gewissen Zeitlosigkeit, was die Zusammenstellung der Getränkekarte betrifft.

Die Karl May Bar im Taschenbergpalais Kempinski Hotel bietet rund 200 Cocktails und eine Auswahl von nicht weniger als 100 Whiskys, ergänzt durch großes Fachwissen des eingespielten Teams und hervorragenden Service.  Das Ambiente der Bar lehnt an den New Yorker „Oak Room“ des Plaza Hotels an und hat es so mit bordeauxrotem Leder, viel Eiche und selbstverständlich Karl May Memorabilien aus dem gleichnamigen Museum in die Liste der „1000 Places To See Before You Die“ geschafft.

Starke Bar-Konkurrenz

Die unabhängige Jury setzte sich zusammen aus Thomas Altenberger, bis vor kurzem Barchef des Berliner Lebensstern, Benjamin Brour vom Fizzz Magazin, Jens Hasenbein von MIXOLOGY, Stephan  Hinz von Cocktailkunst, Oliver Kirschner von der Bar Gelbes Haus in Nürnberg, Andres Amador aus der Jimmy‘s Bar in Frankfurt, Klaus Mergel vom Playboy Magazin, Ulf Neuhaus von der Deutschen Barkeeper Union, Knud Reiss von Campari Deutschland und Heinfried Tacke vom Magazin Drinks.

Der Gewinner aus Dresden setzte sich unter anderem gegen die Bar Gabányi in München und den The Curtain Club in Berlin durch. Insgesamt hatten es zehn Bars aus Deutschland in die engere Auswahl geschafft.

 

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