Mediterranean Inspirations 2015: das deutsche Finale in Barcelona

News 11.7.2015 Advertorial

Strahlende Sonne, entspannte Atmosphäre und herausragende Drinks: das war das Deutschlandfinale der Mediterranean Inspirations Competition 2015 von Gin Mare. Ein Düsseldorfer freut sich über den ersten Platz. Im September geht es beim globalen Finale weiter.

In der Nähe von Barcelona, auf dem Anwesen der katalanischen Gin-Marke in dem kleinen Fischerdorf in Vilanova, hat vergangene Woche am 6. Juli 2015 das deutsche Finale von Gin Mares Mediterranean Inspirations-Wettbewerb stattgefunden. Die Teilnehmer, die sich qualifiziert hatten, waren aus Städten von München bis Hamburg in die Weltstadt angereist.

Zu siebt nach Barcelona

Sieben Bartender hatten sich im Vorfeld für die Ausscheidung qualifiziert, darunter Meike Zimmermann aus der falk’s Bar im Münchner Bayerischen Hof, Philipp Kittler von der Bar im Sofitel München, Annika Büscher aus der Cloud’s Bar in Hamburg, Manolis Savvidis aus der Liquid Bar in Tübingen, Thorsten Feth von der Capella Bar im Breidenbacher Hof in Düsseldorf, Michele Heinrich, der in der Kinley Bar in Frankfurt arbeitet, und Julian Frank aus dem Chinaski, ebenfalls in Frankfurt.

Mit viel Sonnenschein und einer leichten Meeresbrise ging es dann los. Bar und Sitzplätze waren im Schatten der Bäume und direkt vor der Gin Mare „Kapelle des Gin“ aufgestellt. Der Wettbewerb verlief entspannt, ungezwungen und bei einer äußerst familiären Atmosphäre — eben sehr mediterran. In der Jury in diesem Jahr saßen Niko Pavlidis aus der Dresdner Karl May Bar im Taschenpalais, Jorge Balbontin von Gin Mare und Sarah Liewehr, Redakteurin des MIXOLOGY Magazins. Pro Teilnehmer galt es zwei Cocktails zu mixen: einen „Bloody Mare“, eine kreative Variante des Red Snapper, sowie einen Eigenkreation der Bartender, den „Mare Nostrum“. Bei beiden stand natürlich der Gin Mare mit seinen Aromen von Rosmarin, Thymian und Olive im Vordergrund.



Von Barcelona nach Ibiza

Den Wettbewerb entschied schließlich Thorsten Feth aus Düsseldorf für sich. Feth brachte zwei spannende Varianten der jeweiligen Drinks mit und überzeugte die Jury mit einer Red Snapper-Variante mit Melone und hawaiianischem Meersalz. Nicht nur geschmacklich überzeugten seine Drinks, auch die leichtfüßige Art zu kommunizieren und zu präsentieren passten perfekt in das unbeschwerte Gin Mare-Ambiente. Thorsten Feth darf jetzt Anfang September zum globalen Finale nach Ibiza in die Villa Mare in Na Xemena reisen und sich dort den anderen Finalisten stellen.

Schreibe einen Kommentar

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.

Ähnliche Artikel