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Sasha Petraske bereicherte die Bar wie kaum ein anderer. Das tat er nicht alleine mit seinem Hang zum Minimalismus, sondern mit Drinks wie dem „Si-Guëy“.

Der Remember the Maine Cocktail ist die Verbindung zweier Klassiker, Manhattan und Sazerac. Benannt ist er nach einem gesunkenen Schiff.

Der „Death in the Afternoon“-Cocktail entstammt dem Buch mit dem wunderbaren Titel „So Red the Nose or Breath in the Afternoon“ und verlangt nach genau zwei Zutaten: Absinth und Champagner.

Der Papageno Cocktail von Gonçalo de Sousa Monteiro ist ein Dessertdrink bestehend aus Mozart White Chocolate, Strega und Wray & Nephew Rum.

Auf dem Papier wirkt der Algonquin Cocktail wenig beeindruckend. Im Glas ist die Mischung aus Rye und Ananas jedoch ein wahres Erlebnis.

NoName Bar & Trinkstube heißt der Neuzugang in Baden-Baden: Zu Besuch bei Domenico Termine und seinem kompromisslosem Konzept.

Wie wirken sich soziale Abstinenz, Stigmatisierung und die Akzeptanz des „New Normal“ auf unser Ausgehverhalten nach der Pandemie aus?

Der Jungle Bird Cocktail entstand in den Ausklängen der ersten Tiki-Welle. Seine Sonderstellung verleiht im die Kombination von Tiki mit Campari.

Bars im Ruhrgebiet zeigen selbstbewusst ihre Cocktailkünste: eine Tour durch die „größte Stadt“ Deutschlands.

Das von Harry Johnson aufgeschriebene Juwel hat Staub angesetzt: Der Bijou Cocktail geriet im Wandel der Zeiten in Vergessenheit.

Sembo Amirpour ist deutscher World Class Bartender of the Year 2019: Porträt eines Quereinsteigers und Querdenkers.

Attila Kiziltas über die Gründe der Schließung seiner Shepheard Bar, einer Kölner Institution.