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MOAW than Whiskey: Master of American Whiskey geht in die vierte Runde

Der Kick-Off für die vierte Auflage von Brown-Formans Education-Programm „Master Of American Whiskey“ ist über die Bühne gegangen: Mit neuer Struktur, herzlichen Gastgebern und hochkarätigen Rednern war die „Station 1“ in Berlin ein voller Erfolg.

Die „Station 1“ von Brown-Formans einzigartigem Workshop- und Education-Programm „Master Of American Whiskey“ (#MOAW) war und ist immer ein besonderes Event: Bei wohl keiner anderen Veranstaltung im deutschsprachigen Raum bringt ein Spirituosenhersteller so viele Bartenderinnen und Bartender zusammen, um sich der Weiterbildung, dem Thema American Whiskey, dem Netzwerkgedanken und natürlich hervorragenden Drinks zu widmen.

So auch diesmal, als – erstmals in Berlin – 50 führende Barleute aus Deutschland anreisten, um damit auch gleichzeitig Teil der seit 2017 wachsenden #MOAWfamily zu werden

Gekkos-Barchef Gabriel Daun beim Vortrag
Die versammelten Kanditaten vor der Fabrik23

Der direkte Weg in die Heimat des American Whiskey

Neu war hingegen: Gab es in den früheren Jahrgängen von #MOAW noch eine „Station 2“, zu der einige Teilnehmer in der Folge eingeladen wurden, stand diesmal für alle Teilnehmer des Programms die unmittelbare Chance im Raum, sich auf direktem Wege eines von fünf Tickets für eine einzigartige Final-Reise in die Heimat des American Whiskey zu sichern – nämlich nach Kentucky und Tennessee, wo Brown-Formans Flaggschiffe Woodford Reserve und Jack Daniel’s ihr Zuhause haben.

Doch vor der Vergabe der fünf Tickets hatten die Gastgeber und Schirmherren von #MOAW – Daniela Rücker und Nick Theurer (beide Brown-Forman) sowie Gabriel Daun (Gekkos, Frankfurt) und MIXOLOGY-Chefredakteur Nils Wrage – ein Programm aus Workshops und Vorträgen gesetzt, das sich sehen lassen konnte. Wie immer war es ein Programm, in dem es um viel mehr ging als Whiskey.

MIXOLOGY-Chefredakteur Nils Wrage (stehend) begleitet das MOAW-Programm seit der ersten Stunde
Für die fünf Gewinner geht es in die Heimat des American Whiskey

Ein sattes Programm für die #MOAWfamily

Highlights des zweitägigen Programms in der Fabrik23 in Berlin-Wedding waren – neben Seminaren von Gabriel Daun, „Bar-Psychologe“ Claus Lampert und Cocktailian-Kreativdirektorin Caroline Adam – die beiden Workshops von Stephan Hinz und Andreas Schanzenbach.

Schanzenbach, Mitinhaber der Agentur Cromatics, führte in seinem Impulsvortrag in zahlreiche Gebiete kreativer Konzeptionen und Denkmustern „out of the box“ ein, also Bereiche, die für moderne gastronomische Ideenbildung immer wichtiger werden – bevor sich alle Teilnehmer selbst auf Whiskeyflaschen künstlerisch austoben durften.

Ein Test – fünf Gewinner

Der frühere Bartender Stephan Hinz wiederum, der mit seiner Firmengruppe Hinzself mittlerweile zu den wichtigsten Gestaltern und Unternehmern der internationalen Barszene gehört, brachte den Teilnehmern zentrale Aspekte aus den Bereichen Barkonzeption und Brand Development näher und vermittelte ihnen auf diese Weise einzigartige Einblicke in Wege und Mechanismen, das eigene Unternehmen oder die eigene Bar nachhaltig und wirtschaftlich wachsen zu lassen.

So vielfältig die Themen der Vorträge auch waren, so eindeutig war am Ende der Weg, auf dem die fünf Gewinner für den USA-Trip ermittelt wurden. Denn dabei ging es nicht etwa darum, welche Kandidaten den besten Cocktail servierten, sondern wer in einem umfangreichen Wissenstest unter Beweis stellen konnte, dass er so viel wie möglich aus dem Programm der zwei Tage mitgenommen hat. Die fünf Finalteilnehmer wurden am Abend des zweiten Tages beim Dinner im brandneuen Kink auf dem Berliner Pfefferberg gekürt – und sie werden in Kürze auf der offiziellen #MOAW-Facebook-Page bekanntgegeben.

Es bleibt also spannend, wer im April in Tennessee und Kentucky aus den fünf Gewinnern zum finalen Master Of American Whiskey 2020 gekrönt wird.

Brown-Forman befürwortet einen verantwortungsvollen Genuss seiner Marken.

Credits

Foto: Kevin Münkel

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