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Patrón Perfectionists 2021 Competition: Die Einfachheit der Komplexität

Die Cocktail-Competition Patrón Perfectionists schlägt in diesem Jahr eine Brücke vom Bartender zum Konsumenten. Der Wettbewerb steigt in der ersten Phase als globales, digitales Format mit dem Ziel, die Finalisten im Januar 2022 in Mexiko zu vereinen. Einreichungen sind bis zum 31. Mai möglich. Wir haben die Fakten.

Ein Cocktail, dessen Zutaten in so gut wie jeder Ecke der Welt zu haben sind und der problemlos in einer Bar oder in einer Küche reproduziert werden kann – das ist, auf einen Nenner gebracht, das Ziel der diesjährigen Patrón Perfectionists, des renommierten Cocktail-Wettbewerbs der Tequila-Marke Patrón.

Wem das ein wenig nach Bacardi Legacy klingt, dann verwundert das nicht, sind doch beide Marken unter einem Dach vereint. Während die Legacy in diesem Jahr jedoch aussetzt, hat sich Patrón Perfectionists den Bedingungen angepasst und bietet Bartenderinnen und Bartendern somit eine einmalige Chance für die internationale Bühne. Die erste Phasen des Wettbewerbs werden dabei in einem digitalen Format ausgetragen, erst das Finale der nationalen Gewinnerinnen und Gewinner soll im Januar 2022 vor Ort in Mexiko stattfinden.

Die nationalen Vorrunden werden digital ausgetragen, das Finale im Januar 2022 soll jedoch direkt bei Patrón stattfinden
Patrón Perfectionists Competition: eine Reise ins Herz der Agave gewinnen

Teilnahme Patrón Perfectionists: So wird es gemacht

Berechtigt zur Teilnahme sind Bartenderinnen und Bartender aus 14 Märkten bzw. 18 Ländern (Deutschland und Österreich zählen in diesem Fall als ein Markt) sowie der internationalen Kreuzfahrtbranche. Diese können ihre Rezeptur auf der Website patronperfectionists.com hochladen, Einsendeschluss ist der 31. Mai 2021.

Aus diesen Einsendungen wählt eine Jury jeweils 30 Cocktails pro Markt, die auf der Plattform Difford’s Guide vorgestellt werden. Bei 14 teilnehmenden Märkten ergibt das in Summe 420 Cocktails, die einem offenen Publikumsvoting unterliegen. Die drei Cocktails mit den meisten Stimmen schaffen es automatisch in das nationale Finale, die restlichen sieben Finalisten werden von einer nationalen Jury bestimmt.

Sprich: Zum ersten Mal spielen bei der Patrón Perfectionists auch Verbraucher eine entscheidende Rolle für den Ausgang. Die nationalen Finalrunden der besten Zehn jedes Marktes werden danach weltweit im Netz übertragen und von einer Jury gewertet. Somit haben die nationalen Finalistinnen und Finalisten auch eine Möglichkeit, sich über die Landesgrenzen hinaus zu präsentieren.

Giulia Cuccurullo (UK) gewann 2019 mit ihrem Drink „The Bridge“

Patrón Perfectionists 2021: „Nur“ acht Zutaten dürfen in den Drink

Durch das pandemiebedingte Entfallen der Gastronomie haben viele Menschen zu Hause neue Kenntnisse über Spirituosen und Cocktails gesammelt. Patrón möchte mit seinem Wettbewerb diese Brücke vom Bartender zum Konsumenten verstärken und gleichzeitig die Wertschätzung für den Bartender-Beruf steigern.

Daher sollen sich die teilnehmenden Bartenderinnen und Bartender auf höchstens acht überall erhältliche Zutaten in ihrem Drink beschränken. So soll gewährleistet werden, dass Konsumenten die Rezepte zu Hause auch nachmachen können. Dabei ist zu beachten, dass beispielsweise ein Rosen-Ingwer-Sirup nicht als eine, sondern als zwei Zutaten – eben Rose und Ingwer – gewertet wird. Die ganze Liste erlaubter Zutaten findet sich hier. Und mal ehrlich: acht ist auch mehr als ausreichend.

Tobias Lindner (Jigger & Spoon, Stuttgart) war 2019 der letzte nationale Gewinner im regulären Format und beim globalen Finale in Mexiko dabei

Teil der lebenslangen Patrón-Familie werden

Somit wünschen wir allen Teilnehmenden viel Glück. Januar 2022 mag sich im Augenblick noch so weit entfernt anfühlen wie Mexiko selbst. Aber in Grunde sind es nur wenige Monate. Eine oder ein Glücklicher aus Deutschland oder Österreich hat dann die Chance, seinen Drink vor Ort in Mexiko in traumhafter Atmosphäre bei Patrón zu präsentieren.

Und eigentlich geht es bei der Patrón Perfectionists auch immer um ein wenig mehr. Es geht auch darum, Teil einer Familie zu werden, deren Verbundenheit über eine einmalige Competition-Teilnahme hinausgeht. Man frage nur Tobias Lindner aus dem Jigger & Spoon in Stuttgart, der letzte Bartender, der den nationalen Wettbewerb im regulären Format 2019 für sich entscheiden konnte.

Credits

Foto: Patrón

Comments (1)

  • Max

    Super coole Nummer, da mach ich gerne mit !

    Mein Cocktail Patron ist mit passionsfrucht agave und Limette etwas minze und top up mit Brut champanger
    Patrassion Cuban

    reply

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