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Navy Strength Gin: Strohfeuer oder starkes Mittel gegen die Ginnkrise?

Mindestens so inflationär wie neue Gins sind Artikel über Sinn und Unsinn von neuen Gins. Nun ist eine neue Tendenz zu beobachten. Immer häufiger werden Overproofs und Navy Strengths Gins gelauncht. Handelt es sich um das letzte Aufbäumen vor dem Fall eines Helden, dem Untergang der Lieblingsspirituose der internationalen Bartenderschaft? Oder das Gegenteil? Also, wer macht Navy Strength Gin, warum und für wen?

Wenn Bartender, Experten und puristische Connaisseurs explosive Gedanken hegen oder gar von pyromanischen Vernichtungsfantasien befallen sind, ist meist Gin, oder die – im Sinne des Wortes unselige – Ginanbetung auf Seiten der Produzenten im Spiel, die zum Exzess degeneriert ist. Da werden dann gerne die Kanonen in Stellung gebracht, mit Worten scharf in Richtung der in Geschwaderstärke auftretenden Wacholderverschmutzer geschossen und Destillathygiene herbeigesehnt. Im Extremfall wird der Juniperpöbel mit demonstrativer Nichtachtung abgewehrt. „Über Gin spreche ich nicht mehr“, antwortete ein renommierter Bartender aus Wien bereits vor Jahresfrist auf eine Interviewanfrage.

Soweit bekannt. Fug oder Unfug einer solchen Haltung soll hier nicht verhandelt werden. Was aber alle reizüberfluteten Gininvasionsopfer eint, ist die Aufgeschlossenheit gegenüber Wacholderbränden der Kategorie „Overproof“, idealerweise Navy Strength Gin. Elmsfeuer, die aus der Ginnkrise des Destillats führen oder Vorboten weiteren Ungemachs?

Gin-Exkommunikation aus Leidenschaft

Das Narrativ hinter der Bezeichnung „Navy Strength“ ist zwar mit etwas Seemannsgarn gewirkt, aber durchaus überzeugend, da die technischen Voraussetzungen zur Überprüfung des Alkoholgehalts erst später zur Verfügung standen. Die Seemänner der britischen Royal Navy erhielten auf ihren Fahrten stets eine Ration Rum oder Gin. Nach damaligen Usancen zur Erhaltung der seelischen und geistigen Ertüchtigung. Die Holzfässer der Brände wurden zusammen mit den Vorräten an Schießpulver gelagert. Leckage der Behältnisse führte oft dazu, dass Rum oder Gin sich mit dem Schwarzpulver mischten, und dabei gab es eine deprimierende Koinzidenz. War der Schnaps von minderer Qualität, vulgo: gepanscht und offenbar eher tiefprozentig, brannten weder das Kanonenpulver noch der Enthusiasmus der Seeleute. Stellte man also fest, dass trotz der Kontamination des Explosivstoffs mit den Bränden dessen Funktion unangetastet blieb und zudem die Besatzung sich vortrefflich gestärkt fühlte, war der „Proof“ bestanden. Das „Teufelszeug“ Schnaps als Brandbeschleuniger der unheiligen Kriegs- und Beutezüge.

Die wissenschaftliche Bestimmung hat ergeben, dass Schießpulver, mit Alkohol getränkt, sauber ab 57,2 % Vol. verbrennt. Daher spricht man bei Spirituosen dieser Stärke von „Gunpowder-Proof“, bei Rum meist von „Over-Proof“ und bei Gin von „Navy Strength Gin“.

Die Lunte ist also präpariert, auch für Bartender in der gustatorischen Kampfzone. Die allgemeine Ginverunsinnung und die stilistischen Abwege zeitigen inzwischen barphilosophische Radikalentwürfe. Der bereits zitierte Wiener Barbetreiber folgt dem berühmten Verdikt Ludwig Wittgensteins „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“, und verweigert sich allem Wortgeklingel rund um die Wacholderwelt, das ohnehin bis zur Gehirnwäsche die Sache der Marketing-Marketender geworden ist.

Aufsehen in der Szene erregte der Chef und Gin-Liebhaber Christian Gentemann der ausgezeichneten Bar am Steinplatz. Seine Konsequenz lautet: Was man nicht mehr erträgt, davon muss man sich trennen. Somit verurteilt er Gin zur Höchststrafe, einer Strafe, die bisher nur über Vodka, den Tunichtgut aller feinen Gaumen und ambitionierten Mischologen, verhängt wurde: Er wird aus der Bar verbannt. Nichts mehr, Kollektivstrafe. „Ich war irgendwann genervt von dem x-ten Typen innerhalb von wenigen Tagen, der in die Bar kam, um seinen neuen Gin anzupreisen. Mal war es mit Tonka, mal Hibiskus oder Mate. Die Produkte entwickelten sich immer weiter weg von dem, was Gin ursprünglich für mich war: nämlich Wacholder. Diese Geschmacksnote ist im Laufe der Entwicklung zu sehr verloren gegangen“, sagte Gentemann gegenüber MIXOLOGY ONLINE. Exkommunikation aus Leidenschaft also. Steht die Lieblingsspirituose der Bartender am Abgrund? Die Antwort ist paradox, aber logisch. Nur ein Wacholder kann uns retten. Deus ex juniperus.

 Alle 2oo Jahre ein neues Wacholder-Luntentröpfchen

In diese Gin-Lücke springt ein Wacholder-Weltgeist aus Hagen-Haspe, einer Stadt in Westfalen, deren Existenz erst als Drehort des Kultblödelfilms „Manta Manta“ mit Till Schweiger Anfang der 90er Jahre zweifelsfrei belegt wurde.

Die Gebrüder Eversbusch produzieren dort seit x-Generationen den Eversbusch’s Doppelwachholder (der Schreibfehler mit dem Doppel-„h“ ist inzwischen tradiertes Markenzeichen). Ihr Ur-Ur-Großvater kämpfte gegen den „Weltgeist zu Pferde“, Napoleon (Hegel), für Preußens Freiheit, und erhielt vor 200 Jahren zum Dank das Zoll- und Brennrecht an der Chaussee Cölln-Berlin. Wieder einmal liegen Schießpulver und Wacholderbeere eng beieinander. Experimente sind hier nicht vorgesehen. Dann naht das Jubiläum und einer der Brennkessel versagt den Dienst.

„Da war dann für eine Feier kein Geld mehr da, also haben wir überlegt, dass wir nach zwei Jahrhunderten mal eine Innovation brauchen könnten“, erzählt Eversbusch lakonisch. So wird neben dem  klassischen 46-prozentigen nun mit dem Eversbusch’s Doppelwachholder „1817“ eine auf 56% Vol. aufgebohrte Variante in die Steingutkrüge destilliert. „Wir haben davon erst mal ein ‚Luntentröpfchen‘ gemacht für den örtlichen Artillerieverein, schön schwarz eingefärbt und in einer Glaskugel.“ Inzwischen existiert auch ein Video, das beweist, dass das Artillerie-Destillat der Gebrüder Eversbusch kontrolliert mit Schießpulver abbrennt.

Für die Bar ist der Eversbusch’s-Doppelwachholder noch weit davon entfernt, ein Massenprodukt zu werden, hat aber bereits eine erstaunliche Fan-Gemeinde. „Ich war neulich in der Bryk Bar in Berlin, da haben sie einen mindestens 30 Jahre alten Eversbusch, das erkenne ich am alten Etikett“, freut sich der Namenspatron. Auch der einflussreiche Barbetreiber und Spin-Doctor Joerg Meyer aus Hamburg, sowie der notorische Sucher Klaus St. Rainer aus der Goldenen Bar in München haben bereits erste Weihen verliehen.

Institutionell wurde dies mit der mehrfachen Prämierung auf der Destille Berlin, einem angesehenen Craft Spirit-Festival. Eversbusch freut das, er ist aber eher ein stiller und bodenständiger Produkt-Hedonist. „Klar ist auch ein wenig Marketing dabei, wenn man so was macht. Wir haben das Roggen- und das Wacholderfeindestillat in eine neue Balance gebracht und einfach ein wertiges Produkt geschaffen, an dem man Spaß hat, es zu verkaufen.“ Auf die plötzliche Aufmerksamkeit angesprochen, lässt er biblische Geduld erkennen: „1905 haben wir auch schon mal eine Medaille für unseren Wacholder bekommen, alle 100 oder 200 Jahr ist doch völlig in Ordnung.“ Man kann also 100 oder 200 Jahre hinter dem Busch sitzen und dann mal eben zeigen, was man kann.

Sächsischer Wacholderschatz aus dem Silbersee

Der immer virulenter werdenden Wacholder-Diskussion hat sich auch ein Enthusiast aus Dresden angenommen. Jörg Fiedler hat sich mit dem Brennmeister Siegbert Hennig die Frage aller Fragen gestellt: Was fehlt dem überhitzten Gin-Markt, wenn man unbedingt noch selbst ätherisches Öl ins Feuer gießen will? Ein cooler London Dry mit markigen Wacholdernoten, lautet die Antwort, als haben sie die Fieberträume einer der Helden des legendären Abenteuerschriftstellers Jack London aufgesogen.

Aber nicht er ist der Namensgeber des Juniper Jack London Dry Gin, sondern ein gewisser Jack Juniper, der sich 1736 in einem Theaterstück mit König Georg dem II. und dessen restriktivem Gin-Act anlegt und seither im Spirituosen-Kanon seinen Platz hat.

Nach dem bei Konsumenten und Fachleuten fulminanten Markteintritt mit dem immerhin 46,5 % Vol. starken, flüchtigen Nass, folgte nun ein Navy Strength Gin mit 57,2% Vol., den aber niemand getrunken hat –  außer den Vorbestellern und vorzugsberechtigten Bestandskunden. „Wir wollten den Experten damit ein Glänzen in die Augen zaubern“, so Fiedler. „Geld verdient man damit nicht, wir schütten ja nicht einfach weniger Wasser hinein, sondern passen die Rezeptur mit einem erhöhten Anteil der Botanicals der Trinkstärke an. Aber damit kann man wieder eine neue Gin-Geschichte erzählen und ich erschließe mir eine neue Klientel.“

Die ist laut Fiedler erstaunlich „jung“ und beweist, dass ein kultivierter Zugang zu Hochprozentigem nicht mehr Wollsocken im Tweedmantel vorbehalten ist. Wie aber sichert man einen brillanten Start für die Zukunft ab? „Der Fluch der Kleinauflage ist die Qualitätsschwankung der Rohstoffe. Wir haben daher in Kroatien Menschen gefunden, die zur Saison im Oktober exklusiv für uns Wacholder sammeln“, freut sich Fiedler über die Beeren aus dem karstigen Boden. Einem Boden, der jener Landschaft seine Züge gibt, die einst Kulisse für die Verfilmung des Romans „Schatz am Silbersee“ des Dresdners Karl May war. Wer zwanzig Milliliter Juniper Jack Navy Strength auf fünfzig Gramm Schwarzpulver gibt, hält, nach Tests in  der Dresdner Sprengschule, die veritable Treibladung für den „Bärentöter“, die legendäre Büchse von Old Shatterhand in Händen. Für die Mischung in Drinks empfiehlt Jörg Fiedler einen trockenen Martini. Sicherlich eine Erfrischung, die allerdings bei unsachgemäßer Behandlung auch Elefanten niederstreckt.

Gentle Giants Gin

Afrika. Wer sich auf die Spurensuche begibt, warum deutsche Ginproduzenten den Overproof und Navy Strength Gin für sich entdecken, der kommt nicht an Tessa und Robin Gerlach und deren Elephant Gin vorbei, noch weniger, da er nun auch als „Elephant Strength Gin“ mit 57% Vol. vorliegt. Wie bisher bleibt man sich der Gründungsphilosophie treu und unterstützt den Tierschutz, namentlich den der „Gentle Giants“. Nicht saufen für den Regenwald lautet die Intention, sondern dezidiertes Fördern von Projekten, weshalb nach wie vor 15% des Verkaufserlöses pro Flasche dafür bereitgestellt werden „auch, wenn das manchmal arg an den Möglichkeiten nagt“, wie Robin Gerlach einräumt. „Wir fangen mit etwas aber nicht an, um das obszönste und geilste Ding in wirtschaftlicher Hinsicht zu machen.“

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Viele Gespräche mit Bartendern haben den Weg gewiesen. Die Botanicals – besonders diejenigen afrikanischer Provenienz – wurden dafür neu tariert. „Kantig, mit einer kräftigen Viskosität und bezahlbar sollte der Elephant Strength ausfallen“, so Gerlach. Es bleibt dann den Bartendern überlassen, wie sie damit spielen. „Wir wollen damit von den Profis ernstgenommen werden, der Fokus liegt eindeutig weiter auf dem klassischen Elephant Dry Gin. Jetzt warten wir mal das Feedback ab“, schaut Gerlach in die Zukunft. Sieben Batches, benannt nach den Magnificent Seven, den größten südafrikanischen Elefanten, haben die beiden Gin- und Afrikaspiritualisten für den deutschen und englischen Markt in kleiner Auflage abgefüllt. „Wir achten immer darauf, wer unser Produkt – gerade eines, das ein gewisses Verständnis voraussetzt – verkauft. Es bringt nichts, wenn er irgendwo rumsteht, wo man damit nichts anzufangen weiß.“

Navy Strength Gin: Harte Kante am Markt

Jeanette Edelmann, zuständig für Marketing und Presse im Münchener Ginladen von Oliver Henninges, beschreibt die Kaufaktivitäten rund um Navy Strength Gin-Produkte im Sinne Gerlachs: „Es bestellen bei uns vor allem Connaisseurs, die man als distinguiert und erfahren bezeichnen kann. Die Fragen ganz dezidiert nach Plymouth Gin Navy Strength, Hernö, Gesandter Gin Fleur 60%,  SünnerDry Gin SinnerStrength oder Appleforth’s Professor Cornelius Bathtub.“ Aber besonders gut vermittelbar sind die Shot-Abfüllungen zum Probieren – natürlich als Geschenk zu Ostern, Geburtstagen oder Weihnachten. „Der Markt wächst, auch wenn er noch klein ist.“ Hier sieht man beim Ginladen seinen tieferen Sinn, da Hauptamtliche wie Bartender den Markt sowieso im Blick haben. „Wir wollen nicht nur Online-Laden sein, sondern auch eine Infoplattform.

Das ist auch das Anliegen den Trinklaune-Bloggers und angesehenen Gin-Experten Oliver Steffens. Man glaube ja schon alles über Gin zu wissen, aber gerade bei der Kategorie Navy Strength Gin zeige sich, wer sein Fach beherrscht und wer nur mitsurft. „Wer Fehler macht bei einem Navy Strength Gin, der schädigt auch sein Grundprodukt.“ Steffens hat neben Sipsmith V.J.O.P. und Hayman Royal Dock noch andere überraschende Entdeckungen für Trinker mit hartem Kern, aber feinem Sensorium parat: „Hernö ist ein echter Wikinger, der Finsbury 60 mit 60% Vol. eine Preis-Leistungs-Bombe, wird aber zu unrecht etwas vergessen, und der Sinnerstrength von Sünner ist ein tolles Produkt mit gekonntem Marketing. Die persönliche Entdeckung ist der Edinburgh Canon Ball.“ Steffens begrüßt es, dass man sich vermehrt an „Spirituosen für Fortgeschrittene“ wagt, und erkennt auch an, dass für Navy Strength- und Overproof-Produkte eigene Rezepturen entwickelt werden, obwohl dort noch mehr Transparenz wünschenswert wäre.

Overproof: It´s the taste, stupid!

Marco Beier, Barbetreiber aus München und bis vor Kurzem noch Markenbotschafter von Ferdinand’s Saar Gin, die Bartender auch schon einmal mit einer „Barzirkel München Edition“ in einer Fassstärke zu 66% Vol. ausgestattet haben, weiß von seinen Erfahrungen mit Overproof und Navy Strength Gin bei den Gästen zu berichten: „Die Gäste sind weniger am Alkoholgehalt interessiert, als an der Aromatik. Ein Navy Strength bringt mehr Charisma ins Glas und kommt bei Liebhabern gut an. Andere sind eher vorsichtig. Das sollte man auch sein, da sich der Rausch langsam anschleicht.“ Optimal lassen sich die „Starken“ ausmixen bei einem Gin Fizz mit Eiweiß und einem Martinez.

Auch René Förster, Barchef der Dresdner Twist Bar und Mitentwickler des „Augustus Rex“ Gin, sieht eher die Aromen im Fokus der Gäste: „Kaum einer bestellt bewusst einen Navy Strength Gin, ist aber dann meist sehr angetan, wenn er etwa in einem Gimlet oder Last Word in Berührung damit kommt. Neben dem Urvater Plymouth favorisiere ich den Blackwood’s Vintage Dry Gin mit 60% Vol., ein Jahrgangsgin von den Shetlands.“

Oliver Ebert, Gehirn in der Berliner Bar Becketts Kopf und Autor, will dem Navy Strength Gin besondere Ehre im Gimlet erweisen. „Damit kann man ihn klassisch zubereiten, also 1:1 Gin und Lime Juice. Die Süße und der Wacholder sind damit ausgewogen.“ Für andere Anwendungen wählt er einen Wacholderbrand mit 72% Vol., der besticht durch viel frische und autochthone Zitrusaromen aus dem Wacholder.

Juniper schießt zurück

Dann bestätigt er noch einmal seinen Ruf als Sinnsucher der Barkultur und kommt auf die Ginverbannung der Bar am Steinplatz zu sprechen: „Ich schätze die Kollegen dort immens, aber die haben jetzt eine Menge zu erklären – auch mir. Ich verstehe nicht, was die Gleichsetzung von Wacholder mit Gin zu tun hat? Gin ist Wacholder, flankiert von vielen anderen Botanicals. Gin durch einen Doppelwacholder zu ersetzen halte ich für mehr als gewagt. Genever statt Gin würde ich ja nachvollziehen können. Aber so könnte ich ja auch Whiskey durch Korn ersetzen, wenn es nur um eine Zutat ginge. Aber eines gefällt mir: es ist ein klares Statement, mit der Faust auf den Tresen gehauen, gegen den Gin-Hype.“

Ebert wird sicherlich seine Antwort vor Ort erwarten dürfen, ebenso wie die vielen internationalen Gäste in der Bar am Steinplatz. Zumal es sich beim Eversbusch’s Doppelwachholder genaugenommen um einen Wacholdergeist handelt, das dürfte Ebert wieder versöhnlicher stimmen.

Gin hin oder her, Overproof, Gunpowder Proof, Navy Strength Gin. Juniper jedenfalls hat sein Pulver noch nicht ganz verschossen.

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